Die 1. Weltkonferenz gegen Prohibition konnte glücklicherweise ohne Störungen militanter und gewaltbereiter Antiraucher durchgeführt werden. Dies hatte ursprünglich nicht danach ausgesehen, versuchten Gruppen der Pharma- und Antitabaklobby doch mit allen Mitteln, die Konferenz zu verhindern (Rauchernews berichtete). Knapp hundert Menschen aus aller Welt nahmen án der Konferenz teil. Zwar nicht wie geplant in den Räumlichkeiten
Dass militante Antiraucher mangels Argumenten fast immer zu Junk Science (Minderwissenschaft) greifen um ihren abstrusen Vorstellungen einen angeblich seriösen Anstrich zu verleihen, ist bekannt. Ob Passivrauchlüge oder völlig aus der Luft gegriffene Zahlen, die Palette von Unsinn und Lügen zieht sich durch fast alle Forderungen der Antitabaklobby. Nun haben militante Antiraucher erneut den Vogel abgeschossen:
Nachdem bereits mehrere seriöse Wissenschaftler, darunter auch der Antiraucher-Aktivist Dr. Michael Siegel, die sogenannte Studie zur Gefährlichkeit des Passivrauchens als Lüge entlarvt hatten, greift auch die “Welt der Wunder” von MSN (siehe obiger Link) dieses Thema auf und kommt zu einem vernichtenden Urteil für die Verfechter der Passivrauchlüge. “Fragwürdiges Datenwirrwarr” nennt MSN die Datengrundlagen für
Der Wahnsinn militanter Antiraucher hat nun in Uganda ein Todesopfer gefordert. Der betrunkene Mob militanter Antiraucher hat in einer Kneipe im Dorf Nagongera nahe der Grenze zu Kenia einen Menschen gelyncht. Das berichtet die Münchner Abendzeitung. In Uganda ist das Rauchen an öffentlichen Orten auf Druck der WHO bereits im Jahre 2004 verboten worden. Bei
Ständig werden wir von Informationen berieselt. Allerdings sind diese Informationen häufig nichts weiter als Propagandamaterial, wie man beispielsweise sehr gut an den Presseaussendungen des DKFZ sehen kann. Man tut so, als sei man ein seriöses, unabhängiges Institut aber in Wirklichkeit ist man nichts weiter als das “Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle der WHO im DKFZ”, also eine
Nichtschwimmer können in Schwimmerbecken von Badeanstalten zu Tode kommen, Nichtraucher in Räumen, wo geraucht wird, hingegen nicht. Daher fordert die führende Bundesvereinigung gegen die Diskriminierung des Tabakkonsums, Netzwerk Rauchen, staatliche Regulierung gegen tiefe Schwimmbecken. “Ein solcher Vorschlag fehlt bisher im allgemeinen Verbotswahn”, so der Bundesgeschäftsführer des Netzwerkes Christoph Lövenich, “unsere missionarischen Regulierer sollten nicht bei
Die Züricher Zeitung “Die Weltwoche” hat in einem langen Artikel herausgearbeitet, wie das dreckige Geschäft mit dem Gesundheitswahn und dem dahinter stehenden Lobbyismus funktioniert, wie man Angst erzeugt um Geld zu machen. Die Erkenntnisse aus der Schweiz lassen sich problemlos auf andere Länder, auch auf Deutschland, übertragen. Der Artikel des Autors Peter Keller ist überschrieben