In Australien hat die Antiraucherlobby einen bisher einmaligen Coup geschafft: Die Enteignung von Marken eines legalen Produktes. Nachdem Wucherpreise von etwa 13 Euro pro Schachtel Zigaretten ihre Wirkung verfehlt hatten, wurde der nächste Schritt im “Krieg gegen den Tabak”, den sich die WHO auf ihre Fahnen geschrieben hat, eingeleitet. Das oberste Gericht Australiens hatte entschieden,
Die WHO/Tabakkontrolle hat wieder einmal eine Umfrage veröffentlicht. Nach dieser Umfrage ist angeblich die Mehrheit der Raucher für ein Rauchverbot in der Gastronomie. Dabei wurde wieder einmal mit Statistiken gelogen. Die Medien griffen erneut die WHO-Propaganda kritiklos auf und verfassten Artikel mit diesen Überschriften: “Auch Raucher befürworten qualmfreie Lokale” (Stern), “Rauchverbot kommt gut an” (Morgenweb),
Jedes Jahr zum 31. Mai, dem von der WHO erfundenen “Weltnichtrauchertag”, überschlagen sich militante Antiraucher mit immer absurderen Verschwörungstheorien, immer dümmlicherer Angstmacherei, immer abwegigerer Paranoia und immer abartigeren Verbotsforderungen. Über die Presseagentur dpa wurde die Horrormeldung verbreitet, dass das Rauchen Frauen weit mehr schade als Männern. Während, so die Meldung, rauchende Männer im Durchschnitt 2,9
Vielleicht erinnern Sie sich noch daran, dass Ihre Eltern oder Großeltern Ihnen das Lesen mit einer Taschenlampe untersagt hatten, weil es gängiger Glaube war, dass dies den Augen schade. Oder dass Sie als Kind Spinat essen mussten, weil dieser viel Eisen enthalte, was gesund sei. Oder dass Onanieren blind mache und zu Rückenmarkschwund führe. All
Die Antiraucherlobbyistin und Noch-Gesundheitsministerin von Nordrhein-Westfalen, Barbara Steffens (Grüne), wurde vom Oberverwaltungsgericht in Münster abgewatscht. Ihre Aussage im Sinne der Antiraucherlobby, die E-Zigarette sei ein Arzneimittel, wurde vom Gericht nun zurückgewiesen. Am 16.12.2011 hatte das NRW-Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, dessen Chefin Steffens ist, eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der widerrechtlich behauptet wurde, E-Zigaretten
Die von dem Microsoft-Gründer Bill Gates gegründete Stiftung “Bill & Miranda Gates Foundation” unterstützt die chinesische Tabakkontrolle mit Millionen. Das berichtete der chinesische staatliche Auslandsrundfunk. Gates will mit dem Geld dafür sorgen, dass die Tabakkontrolle auch in China ihre Lügenpropaganda unter das Volk bringen kann. Insgesamt geht es um neun Millionen US-Dollar, die Gates gemeinsam
Immer wieder verbreiten die Mainstream-Medien Pressemeldungen der Antiraucherlobby, in denen gefordert wird, das Rauchen an Spielplätzen zu verbieten. Mit blumigen Worten werden Horrorszenarien beschrieben, die den Eindruck erwecken, dass die Kinder massiv gefährdet sein sollen, wenn an den Spielplätzen kein Rauchverbot installiert wird. Und nicht wenige Städte und Gemeinden fallen auf die Propaganda des “Kollaborationszentrums
Das Rauchverbot in China hat größtenteils symbolischen Charakter, das berichtet die “China Daily”, die größte englischsprachige Tageszeitung des Landes. Obwohl die Hälfte aller chinesischen Städte Rauchverbote an öffentlichen Plätzen installiert haben, halten sich die meisten Raucher nicht daran, da es kaum Kontrollen gibt. China ist weltweit führend in der Produktion und im Verbrauch von Tabakwaren.
Seit Jahrzehnten gibt es immer weniger Raucher in Deutschland, doch seit den Rauchverboten und dem von der WHO ausgerufenen “Krieg gegen den Tabak” greifen wieder mehr Deutsche zu Tabakwaren. Im dritten Quartal 2011 wurden 1,9 Prozent mehr Zigaretten versteuert als im Vorjahresquartal. Der Absatz von Pfeifentabak erhöhte sich sogar um satte 31,5 Prozent, bei Zigarillos
Nach eigenen Angaben führt die WHO einen “Krieg gegen den Tabak”. Dieser Krieg wird durch übelste Propaganda geführt, der die Menschen immer mehr verdummen soll. Beispiel dafür ist das neueste Machwerk des “Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle der WHO im DKFZ”, welches von der “Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention im Deutschen Krebsforschungszentrum und des “WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle”, Dr.