News gekennzeichnet ‘Werbeverbot’

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Netzwerk Rauchen gegen Bückware und Einheitsverpackungen

Netzwerk Rauchen gegen Bückware und Einheitsverpackungen

Zu den verschiedenen Anti-Raucher-Maßnahmen, die die EU-Kommission derzeit im Rahmen eines Befragungsverfahrens vorstellt, gehören unter anderem Einheitsverpackungen für Tabakprodukte, das sogenannte “Plain Packaging”. Dieses stößt auf erbitterte Kritik von Netzwerk Rauchen, einer Vereinigung gegen die Diskriminierung des Rauchens. Es “wäre eine ästhetische Katastrophe durch Vernichtung kulturell wertvollen und beliebten Industriedesigns und außerdem eine tiefgreifende Verzerrung

Staatliche Regulierung bedroht Freiheit der Bürger

Staatliche Regulierung bedroht Freiheit der Bürger

IHK-Hauptgeschäftsführer Peter Driessen (siehe Bild) warnt vor der zunehmenden staatlichen Regulierung aller Lebensbereiche in unserer Gesellschaft. In der April-Ausgabe des IHK-Magazins schreibt Driessen: “Nicht jedes Problem und nicht jeder Missstand muss per Gesetz geregelt werden”. In jüngster Zeit, kritisiert Driessen, schieße die Politik Berlins und Brüssels weit über das Ziel hinaus. Selbst an der Ladentheke

Tabakbranche beginnt gegen unsinnige Verbote zu kämpfen

Tabakbranche beginnt gegen unsinnige Verbote zu kämpfen

Es gibt kein anderes legales Produkt, welches derartigen Beschränkungen ausgesetzt ist wie das bei Tabakwaren der Fall ist. Den Tabakmultis schienen Werbeverbote und Steuererhöhungen bisher in den Kram zu passen. Sorgt ein Werbeverbot doch dafür, dass der Status Quo erhalten bleibt und neue oder kleine Firmen keine Chance haben, Marktanteile zu erobern. So hatte die

Frankreich: Fanatismus gegen Raucher immer irrer

Frankreich: Fanatismus gegen Raucher immer irrer

Seit dem Jahre 1991 verbietet das “Loi Evin” in Frankreich jede Werbung für Tabakprodukte, sei sie direkt oder indirekt. Dies führte bereits dazu, dass 2.000 Filmplakate, die auf eine Ausstellung über den französischen Meisterkomiker Jacques Tati hinwiesen, vernichtet wurden (Rauchernews berichtete). Damals wurde die Pfeife, ein Markenzeichen von Tati, mit einem Windrad retouchiert.Jetzt traf es

Völlig durchgeknallt: Filmplakat wegen Rauchverbot zensiert

Völlig durchgeknallt: Filmplakat wegen Rauchverbot zensiert

Die Geschichtsfälschung der Antitabaklobby treibt immer absurdere Blüten. Wegen des Werbeverbots für Tabakwaren wurden jetzt in Frankreich 2.000 Filmplakate (siehe Bild) zensiert. Die Plakate sollten auf eine Ausstellung über den französischen Meisterkomiker Jacques Tati hinweisen. Das Plakat zeigte ursprünglich Tati beim Fahradfahren mit einer Pfeife im Mund. Die Szene stammt aus dem bekannten Film “Mein

Bätzing von Koalition an die Kandarre genommen

Bätzing von Koalition an die Kandarre genommen

Schwere Schlappe für die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, SPD (siehe Bild). Ihre Forderungen, den Verbotswahn noch mehr zu steigern, wurden massiv entschärft. Das berichtete das Hamburger Abendblatt. Es ist nicht mehr viel übrig geblieben von Bätzings “Aktionsprogramm zur Alkohol- und Tabakvorbeugung” (Rauchernews berichtete). So wurde Bätzings Forderung nach Erhöhung der Steuern auf Tabak- und

Wider den Regulierungsrausch des Staates

Wider den Regulierungsrausch des Staates

Die Süddeutsche Zeitung, sonst eher bekannt dafür dass sie militanten Antirauchern wie zum Beispiel Dietmar Jazbinsek ein Forum für deren Propaganda zur Verfügung stellt, hat einen Bericht über den Regulierungsrausch des Staates veröffentlicht. Unter dem Titel “Der Kindermädchen-Staat” prangert der Autor Guido Bohsern die Regulierungswut und den Verbotswahn an und bezeichnet diese Machenschaften als “volkspädagogische

Grüne fordern Werbeverbot für Süßes

Grüne fordern Werbeverbot für Süßes

Die Grünen, ursprünglich die Partei gegen Verbote und für freie Entscheidungen, mutiert immer mehr zu einer Partei des Verbotswahns. Jetzt hat Bärbel Höhn, stellvertretende Fraktionsschefin der Grünen im Bundestag, ein Werbeverbot für Süßigkeiten gefordert. Als Grund für diese Forderung gibt die selbst nicht gerade schlanke Politikerin an, dass man schärfer gegen ein frühes Übergewicht vorgehen

Bätzing Hand in Hand mit Philip Morris?

Bätzing Hand in Hand mit Philip Morris?

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), forderte unlängst die Mindestanzahl von Zigaretten pro Schachtel auf 20 Stück festzuschreiben (Rauchernews berichtete). Das selbe fordert auch der Zigaretten-Multi Philip Morris. Das Bundesfinanzministerium hat jetzt diesen Vorschlag zurück gewiesen. Es wird also – momentan zumindest – keine Mindestgrößen für Zigarettenschachteln per Gesetz geben. Dass größere Schachteln nur

Werbeverbote nichts weiter als unsinniger Aktionismus?

Werbeverbote nichts weiter als unsinniger Aktionismus?

Im laufenden Jahr könnte das Wachstum der deutschen Werbebranche auf die Stagnationsgrenze fallen. Dies befürchtet Michael Kern, Präsident des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW). Deutschland bildet bei den Prognosen für das Werbejahr 2008 das Schlusslicht der großen Wirtschaftsnationen der Erde. Vor allem die politische Bedrohung der kommerziellen Werbung hat die Sorge in der Werbebranche gesteigert,

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