Jedes Jahr zum 31. Mai, dem von der WHO erfundenen “Weltnichtrauchertag”, überschlagen sich militante Antiraucher mit immer absurderen Verschwörungstheorien, immer dümmlicherer Angstmacherei, immer abwegigerer Paranoia und immer abartigeren Verbotsforderungen. Über die Presseagentur dpa wurde die Horrormeldung verbreitet, dass das Rauchen Frauen weit mehr schade als Männern. Während, so die Meldung, rauchende Männer im Durchschnitt 2,9
Bei kaum einem Thema wird der Hass so geschürt wie beim Thema Rauchen. Während “normale” Nichtraucher und Raucher seit jeher bestens miteinander auskommen, verliert eine kleine, aber lautstarke Gruppe militanter Antiraucher jedes demokratische Denken. Mobbing steht auf der Tagesordnung und dabei wird auch vor Familienangehörigen von Kämpfern gegen totale Rauchverbote nicht Halt gemacht. Besonders in
Das Netzwerk Rauchen fordert zum “Weltnichtrauchertag”: Stoppt den Sexismus der Anti-Raucher! Es kritisiert dabei die Aktivitäten der WHO zum “Weltnichtrauchertag” als frauenfeindlich. Die internationale Kampagne widmet sich dieses Jahr der Geschlechterfrage und führt ein rosafarbenes Logo mit der Aufschrift “Rauchen ist hässlich”. Weiblicher Tabakkonsum soll nach dem Willen der Weltgesundheitsorganisation besonders bekämpft werden. “Anti-Raucher wollen
Der BVGG e.V. (Bundesverein Gastronomie und Genuss) fordert anlässlich des Weltnichtrauchertages zum 31.5.2009 die Angleichung der unterschiedlichen Rauchverbotsgesetze in allen 16 Bundesländern nach dem Vorbild des Nichtraucherschutzgesetzes in Nordrhein-Westfalen. „Dies ist das einzige Gesetz deutschlandweit, welches nach den Erfahrungen der vergangenen Monate ein möglichst zufriedenstellendes Zusammenleben zwischen Nichtrauchern und Rauchern ermöglicht und von allen Parteien
Nichtschwimmer können in Schwimmerbecken von Badeanstalten zu Tode kommen, Nichtraucher in Räumen, wo geraucht wird, hingegen nicht. Daher fordert die führende Bundesvereinigung gegen die Diskriminierung des Tabakkonsums, Netzwerk Rauchen, staatliche Regulierung gegen tiefe Schwimmbecken. “Ein solcher Vorschlag fehlt bisher im allgemeinen Verbotswahn”, so der Bundesgeschäftsführer des Netzwerkes Christoph Lövenich, “unsere missionarischen Regulierer sollten nicht bei