In Bayern spitzt sich die Lage im Wahlkampf zum Volksentscheid, der von immer mehr Menschen nur noch “Verbotsentscheid” genannt wird, weiter zu. Manche Anhänger vom “Bündnis für echten Nichtraucherschutz”, angeführt von Sebastian Frankenberger (ÖDP) in Kooperation mit SPD und Grünen, scheinen mit immer unfaireren Mitteln zu arbeiten. Das berichtet das Aktionsbüro von “Bayern sagt Nein“.
Die Gegner des totalen Rauchverbots in der bayerischen Gastronomie sind gut für die heiße Phase des Wahlkampfes gerüstet. Auf einem Informationstag in Regensburg informierte das Aktionsbündnis “Bayern sagt NEIN!” über das, was in den nächsten Wochen geplant ist. Zuerst erklärte der Sprecher des Aktionsbündnisses, Franz Bergmüller, um was es beim Volksentscheid, den er zu Recht
Rauchverbote haben in den letzten Monaten in Deutschland zu emotionalen Diskussionen zwischen Bürgern, Gästen, Wirten, der Exekutive und Legislative geführt. In etlichen Bundesländern sind die vom Bundesverfassungsgericht 2008 geforderten Neuregelungen bereits in Kraft, andere müssen noch in diesem Jahr nachziehen. Große Teile der (rauchenden und Gastronomie-Arbeitsplätze schaffenden) Wähler sind verunsichert, Lebensqualität und Arbeitsplätze sind bedroht.