Der Widerstand gegen das totale Rauchverbot in der Gastronomie des Saarlandes wächst von Tag zu Tag. Bisher hat die neue Regierung versucht, das Thema totzuschweigen, allerdings wird die SPD immer häufiger daran erinnert, ihre Versprechen von vor der Wahl, entweder das Rauchverbot zu lockern oder aber einen Volksentscheid zum Thema zu ermöglichen, endlich umzusetzen. Jetzt
Die Schweizer “Lungenliga”, eine der aggressivsten Antiraucher-Organisationen, ist beim Nationalrat mit ihrer Forderung nach immer mehr Verboten gescheitert. Eine überwiegende Mehrheit von 118 gegen 54 Stimmen bei 9 Enthaltungen schmetterte den Versuch der Lobbyisten ab, mit weiteren unsinnigen Verboten die Menschen zu gängeln. Unterstützung fand die Antiraucherlobby lediglich bei den Linken und den Grünen. Die
Viele Raucher haben beim Plebiszit über das (annähernd) totale Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie 2010 nicht nur deshalb mit „Nein“ gestimmt, weil sie selbst Tabakwaren konsumieren, sondern auch wegen ihrer kritischen Haltung gegenüber staatlicher Bevormundung. Dies ist eine der Folgerungen in einer jüngst publizierten Untersuchung zum Abstimmungsverhalten beim Volksentscheid im Juli vergangenen Jahres. Im
Das bayerische Rauchverbot, welches den Freistaat weltweit isoliert hat – gibt es doch auf der ganzen Welt kaum Länder, in denen es ein ähnlich rigides und arbeitsplatzvernichtendes Gesetz gibt – soll fallen. Zumindest wenn es nach dem Willen der Partei “Bund mündiger Bürger” (BmB) geht. Die Partei hat einen Landesverband Bayern gegründet, dem Günter Groß
Das “Bündnis für Freiheit und Toleranz” (BFT, ehemals “Bayern sagt Nein”) hat innerhalb von nur vier Wochen 72.422 Unterschriften gegen das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie gesammelt und an das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit übergeben. Auf einer Pressekonferenz erläuterte BFT-Koordinator Bodo Meinsen, warum man nach dem Verbotsentscheid vom 4. Juli 2010 weiter gegen
Das Schwabinger Lokal “Namenlos” ist das erste Opfer des unsinnigen totalen Rauchverbotes in Bayerns Gastronomie. Am 30. und 31. Juli 2010 wurde eine Abschiedsparty gegeben, ab dem 1. August ist das beliebte Schwabinger Lokal Geschichte. Der ehemalige Wirt des Namenlos, Jürgen Füssl, hatte es erstmals geschafft, das Namenlos zu einer Schwabinger Institution zu machen. Während
Gekriselt hat es ja schon länger zwischen den Bündnispartern, die das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie durchgesetzt hatten. Der beim Volksbegehren noch heftig in den Vordergrund geschobene ehemalige DVU-Kandidat Herbert Weniger, der behauptet hatte, 500, später 1.000 Wirte würden seinem Bündnis “rauchfreie Gastronomie” angehören (Rauchernews berichtete), sorgte bereits letztes Jahr für Ärger. Zwar wurde Weniger
Die Verbotspartei ÖDP ist in Hamburg weiter verzweifelt auf der Suche nach Mitläufern für ihr Verbotsprojekt, dem totalen Rauchverbot in Hamburgs Gastronomie. Jetzt haben nach der SPD und den Grünen (Rauchernews berichtete) auch die Freien Wähler der Hansestadt abgewunken, sich an einem entsprechenden Volksentscheid zu beteiligen. Wie die Freien Wähler in einer Pressemitteilung bekannt geben,
Kaum 24 Stunden nach Ende des Verbotsentscheids der ÖDP sind die ersten Klagen gegen dieses unmenschliche und undemokratische Gesetz beim Verfassungsgericht in Karlsruhe eingegangen. Ein Münchner Wirt und eine Wirtin wie auch das Bündnis “Bayern sagt NEIN” haben die Klage eingereicht. Einem der Wirte, Ludwig Wolf von der Münchner Musikkneipe “Bistro No. 2″, geht es
Über 20 Prominente setzen ein “Rauchzeichen” zum Volksentscheid. Sie befürworten ein “Nein” zum totalen Rauchverbot. Unterzeichnet haben den Aufruf die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller, der Schriftsteller Harry Rowohlt und weitere Autoren, Künstler wie Konstantin Wecker, Katja Flint, Max Tidof und Joe Jackson sowie Regisseure wie u. a. Dominik Graf und Peter Patzak. Das berichtet die Initiative