Zwei Jahre nach Einführung des totalen Rauchverbots in Bayerns Gastronomie erkennen immer mehr Menschen, welchen Unsinn ihnen der Jungpolitiker Sebastian Frankenberger mit seinem Verbotsentscheid eingebrockt hatte. Sogar die Süddeutsche Zeitung schrieb anlässlich des Jahrestages der Entmündigung selbstbestimmter Menschen: “Reicht es nicht, Raucher und Nichtraucher dahingehend ernst zu nehmen, als man ihnen zutraut, dass sie sich
Das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie ist schon längst gescheitert. Nach Angaben der Antiraucherlobby wird angeblich in 17 Prozent aller bayerischen Kneipen verbotenerweise geraucht, Umsatzeinbrüche und Entlassungen in der Gastronomie wegen des Rauchverbots sind Alltag geworden (Rauchernews berichtete). Die Zigarettenmultis melden Umsatz- und Gewinnsteigerungen (Rauchernews berichtete) und die Antiraucherlobby fordert bereits weitere Verschärfungen wie ein
Viele Raucher haben beim Plebiszit über das (annähernd) totale Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie 2010 nicht nur deshalb mit „Nein“ gestimmt, weil sie selbst Tabakwaren konsumieren, sondern auch wegen ihrer kritischen Haltung gegenüber staatlicher Bevormundung. Dies ist eine der Folgerungen in einer jüngst publizierten Untersuchung zum Abstimmungsverhalten beim Volksentscheid im Juli vergangenen Jahres. Im
Die Boulevardzeitung “Österreich” hat unter dem Titel “Volksbegehren gegen Raucher abgesagt” einen Bericht veröffentlicht, der etwas Einblick in die Arbeitsweise der Antiraucherlobby gibt. Dabei geht es um Machtspielchen, Streitereien und Betrugsvorwürfe. Zuerst war alles noch eitel Sonnenschein. Der Antiraucher Hubert Doppelhofer hatte im Sommer die Initiative “Nichtrauchen in Lokalen” gegründet, der sich schon bald Totalitaristen,
Mit großem Brimborium wurde auf Facebook angekündigt, man wolle in Österreich ein Volksbegehren starten mit dem Ziel eines totalen Rauchverbots in der Gastronomie. Immer wieder wurde der Start aus fadenscheinigen Gründen verschoben (Rauchernews berichtete) – die Initiatoren mussten lernen, dass Facebook- und Internet-Unterstützer noch lange keine Unterstützung im wirklichen Leben bedeuten. Da half es auch
Österreichs Antiraucher haben bekannt gegeben, dass sie ihr geplantes Volksbegehren zum totalen Rauchverbot in der Gastronomie erst im Frühjahr 2011 starten wollen, frühestens Ende Februar. Als Grund gab die Antiraucherlobby “Nicht Rauchen in Lokalen” an, man wolle warten bis die Gastgärten geschlossen seien und die Bevölkerung im Winter die “jetzige Regelung zu spüren” bekäme. Zumindest
Nach dem Erfolg in Bayern hat die ÖDP gestern auch in Hamburg ein Volksbegehren gestartet. Siegestrunken vom bayerischen Ergebnis des Verbotsentscheides, lässt die ÖDP in Hamburg nun die Maske des angeblichen Nichtraucherschutzes fallen und stellt klar, um was es wirklich geht. “Raucher sind keine schützenswerte Minderheit, sondern schaden mit ihrem Tun anderen Menschen durch Passivrauchen”
Noch sind es mehr als vier Monate bis zum Volksentscheid für ein totales Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie, der am 4. Juli 2010 stattfinden soll. Aber schon werden die Messer gewetzt und von Seiten der Befürworter des Totalverbots in der Gastronomie wieder mit Lügen und Halbwahrheiten polemisiert. So schreibt die Gruppe “Pro Rauchfrei”, die sich
Das Szenemagazin “Take Me” (siehe Bild), welches in einer Auflage von 22.000 Stück in der Region Oberfranken verteilt wird, hat sich in seiner aktuellen Ausgabe dem Thema Rauchverbot gewidmet. Mit der provokanten Überschrift “Alle Raucher in den Knast?” will das Magazin die Menschen sensibilisieren und informieren, vor allem in Bezug auf den kommenden Volksentscheid der
Im Saarland ist ein breites Bündnis entstanden, welches sich gegen die von der Landesregierung geplante massive Verschärfung des Rauchverbots wendet. Wie die Gründer Charly Fuhrmann und Sabine Dewies mitteilten, will das Bündnis in den kommenden Wochen für Unterstützung in der Bevölkerung werben. Ziel ist ein Volksbegehren gegen die Gängelung und den Verbotswahn der neuen Landesregierung.