Es klingt unglaublich, ist aber wahr: Im Jahre 2009 ist es möglich, die Äußerung der freien Meinung zu verbieten. Die für den 27. und 28. Januar 2009 vorgesehene 1. Weltkonferenz gegen Prohibition (Rauchernews berichtete) im Europäischen Parlament in Brüssel wurde auf Druck der Antiraucherlobby vom Präsidium des Europäischen Parlaments verboten. Dies wurde den Teilnehmern der
Militante Antiraucher sind ja äußerst kreativ, wenn es darum geht, neue Verbote zu installieren. So forderte Dr. Renate Harnacke, Sprecherin der Gladbacher Kinder- und Jugendärzte, das Rauchen an Spielplätzen zu verbieten. Begründung: Die Kinder könnten weggeworfene Kippen verschlucken. Die Stadt Mönchengladbach hat jetzt allerdings Vernunft gezeigt. Man wolle einerseits “nicht in die Entscheidungsfreiheit der Raucher
Detlef Parr (siehe Bild), der sucht- und drogenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, nimmt eine klare Stellung zum wiederholten Versuch der EU, über irgendwelche Tricks und Hintertüren Rauchverbote einzuführen. Wörtlich sagte Parr folgendes in einer Pressemitteilung: “Die FDP-Bundestagsfraktion lehnt die immer wiederkehrenden Regulierungsvorschläge aus Brüssel ab. Die reflexartige Reaktion nationaler Politik und Medien zu diesen Vorschlägen ist
Die letzten Hochrechnungen bringen es an den Tag: Die Verbotswahnparteien müssen ein Wahldebakel hinnehmen, wie es seinesgleichen in Bayern noch nie gegeben hat. Lediglich die Grünen konnten 1,3 Prozent hinzugewinnen, aber auch sie konnten ihr Wahlziel, ein Zweistelliges Ergebnis zu erzielen nicht erreichen. Sie mussten sogar ihren dritten Platz an die Freien Wähler abgeben. Die
Der Deutschland-Chef des Tabakkonzerns British American Tobacco (BAT), Ad Schenk (siehe Bild), hat in einem Gespräch mit der Wirtschaftswoche die Dämonisierung von Zigaretten hart kritisiert. Insbesondere sprach er den SPD-Hinterbänkler Lothar Binding an, der versucht seinen Traum vom totalen Rauchverbot wider jede Vernunft durchzudrücken. Wörtlich sagte Schenk: “Wir haben ein legales Produkt, das ausschließlich an
Die Politik des Verbotswahns treibt seltsame Blüten. Unter dem Deckmäntelchen eines angeblichen Gesundheitsschutzes versuchten in der ARD-Talkshow “Anne Will” (siehe Bild) der Hinterbänkler Lothar Binding (SPD) und die Esotherik-Werbeikone Barbara Rütting (Grüne) ihre Visionen vom Verbotswahn mit altbekannten, aber nicht minder zum Teil unwahren Plattitüden unters Volk zu bringen. Beide forderten das totale Rauchverbot in
Die Grünen, ursprünglich die Partei gegen Verbote und für freie Entscheidungen, mutiert immer mehr zu einer Partei des Verbotswahns. Jetzt hat Bärbel Höhn, stellvertretende Fraktionsschefin der Grünen im Bundestag, ein Werbeverbot für Süßigkeiten gefordert. Als Grund für diese Forderung gibt die selbst nicht gerade schlanke Politikerin an, dass man schärfer gegen ein frühes Übergewicht vorgehen
Kommt nach dem Rauchverbot das Alkoholverbot? Laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung plant die CSU genau das. In einem Papier, welches der Zeitung vorliegt wird gefordert, dass es Wirten verboten sein soll, “alkoholische Getränke in einer Form anzubieten oder zu vermarkten, die geeignet sind, dem übermäßigen Alkoholkonsum Vorschub zu leisten”. Für Brauer und Wirte ist
Der Verbotswahn in Italien nimmt langsam groteske Züge an. Nun wurde einem Carabinieri von einem Gericht verboten, die Affäre mit einer verheirateten Frau fortzusetzen. Grund für das Verbot: Ein Carabinieri müsse eine “beispielhafte Haltung” an den Tag legen. Leutnant Nicolo C. hatte seinen Gefreiten Rosario B. aufgefordert, seine Affäre mit einer verheirateten Frau in Capaccio
Nichtschwimmer können in Schwimmerbecken von Badeanstalten zu Tode kommen, Nichtraucher in Räumen, wo geraucht wird, hingegen nicht. Daher fordert die führende Bundesvereinigung gegen die Diskriminierung des Tabakkonsums, Netzwerk Rauchen, staatliche Regulierung gegen tiefe Schwimmbecken. “Ein solcher Vorschlag fehlt bisher im allgemeinen Verbotswahn”, so der Bundesgeschäftsführer des Netzwerkes Christoph Lövenich, “unsere missionarischen Regulierer sollten nicht bei