News gekennzeichnet ‘Ungleichbehandlung’

Rauchverbot verfassungswidrig – Verfassungsgericht muss neu entscheiden

Rauchverbot verfassungswidrig – Verfassungsgericht muss neu entscheiden

Weil die Hamburger Autobahngaststätte “Trucker-Treff” geklagt hatte, muss sich jetzt das Bundesverfassungsgericht wieder mit dem Rauchverbot befassen, in diesem Fall mit dem aus Hamburg. Das Verwaltungsgericht hatte das Hamburger Rauchverbot als verfassungswidrig beurteilt und das Verfahren an das Bundesverfassungsgericht weitergegeben. Das höchste deutsche Gericht muss also wieder einmal entscheiden, ob ein unsinniges Gesetz nachgebessert werden

Gutachten: Rauchverbot verfassungswidrig

Gutachten: Rauchverbot verfassungswidrig

Wie die “Bild”-Zeitung heute meldet, ist zumindest das seit Anfang des Jahres in Hamburg geltende neue sogenannte Nichtraucherschutzgesetz verfassungswidrig. Zu dieser Einschätzung kommt ein Gutachten der Universität Kiel, welches im Auftrag des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA erarbeitet wurde. Professor Florian Becker, Ordinarius des Lehrstuhles für öffentliches Recht, kommt in seinem Gutachten zu dem Schluss,

Gericht entscheidet: Rauchverbot rechtswidrig

Gericht entscheidet: Rauchverbot rechtswidrig

Schon wieder hat ein Gericht entschieden, dass Rauchverbote rechtswidrig sind. Der Wirt des Café Victoria aus dem niederländischen Breda hatte gegen das Rauchverbot geklagt und nun Recht bekommen. Nachdem die erste Instanz noch gegen den Wirt entschieden hatte, gab das Berufungsgericht dem Wirt Recht. Das Gericht begründete seinen Urteilsspruch mit der Ungleichbehandlung größerer Gaststätten gegenüber

Schützenverein kämpft gegen Rauchverbot

Schützenverein kämpft gegen Rauchverbot

Der Regensburger Schützenverein “Feuerschützen” kämpft gegen das Rauchverbot. Albert Hildebrand, der Schützenmeister des Vereins, will ein Bußgeld nicht zahlen und erzwingt so eine Verhandlung vor dem Regensburger Amtsgericht. Das berichtete die Mittelbayerische Zeitung. Zum Bußgeldbescheid war es gekommen, weil Hildebrand das Rauchverbot im Keller des Vereinslokals der “Feuerschützen” nicht durchsetzen wollte. Das Bußgeld betrug 150,00

BVG watscht Antiraucherlobby ab

BVG watscht Antiraucherlobby ab

Die Verfassungsrichter aus Karlsruhe haben eben, wie zu erwarten war, die Rauchverbote stark angegriffen und in Teilen für nichtig erklärt. Die Empfehlung der Richter lautete, kleinen Gaststätten eine Wahlfreiheit einzuräumen ob dort geraucht werden darf oder nicht. Gaststätten mit mehreren Räumen können Raucherräume einrichten. Damit wird die Antiraucherlobby und die ihnen hörigen Politiker vom Bundesverfassungsgericht