Die WHO/Tabakkontrolle hat wieder einmal eine Umfrage veröffentlicht. Nach dieser Umfrage ist angeblich die Mehrheit der Raucher für ein Rauchverbot in der Gastronomie. Dabei wurde wieder einmal mit Statistiken gelogen. Die Medien griffen erneut die WHO-Propaganda kritiklos auf und verfassten Artikel mit diesen Überschriften: “Auch Raucher befürworten qualmfreie Lokale” (Stern), “Rauchverbot kommt gut an” (Morgenweb),
Er ist erst seit Ende des Jahres 2010 im Amt als Beigeordneter für Ordnung, Recht und Verkehr der Stadt Düsseldorf, aber er mimt bereits jetzt den harten Mann: Dr. Stephan Keller, CDU. Der überzeugte Radfahrer hat in seiner kurzen Amtszeit bereits bewiesen, dass er mit Verboten und harter Hand durchgreifen will. So hat er beispielsweise
Pro Rauchfrei e.V. hat vergangene Woche eine Umfrage veröffentlicht, wonach in Bayern in jeder dritten Gaststätte geraucht wird. Fairness für Raucher hat daraufhin Herrn Ermer von Pro Rauchfrei e.V. um Vorlage der gesamten Studie und um detailliertes, nachprüfbares Zahlenmaterial gebeten. Zunächst wurde dies zugesichert, aber die Zusage bis heute nicht eingehalten. Fairness für Raucher hat
Wie soll das Rauchen in Gaststätten geregelt werden? Diese Frage beschäftigt die Deutschen seit einigen Jahren. Eine besonders wechselvolle Entwicklung haben in dieser Hinsicht Bayerns Bürger erlebt. Zunächst beschloss der bayerische Landtag ein absolutes Rauchverbot, das er jedoch nach der Landtagswahl 2008 wieder änderte. Die Splitterpartei ÖDP war damit nicht einverstanden und setzte ein erfolgreiches
Der AvD, der Automobilclub von Deutschland, hat eine Studie veröffentlicht, aus der hervor geht, dass rauchende Menschen immer mehr Rücksicht im Auto nehmen und durch vermehrte Pausen auf Langstrecken mehr zur Sicherheit im Straßenverkehr beitragen. Die Studie wurde auf der Messe “Auto Mobil International” (AMI) in Leipzig vorgestellt und war von British American Tobacco in
Rauchverbote haben in den letzten Monaten in Deutschland zu emotionalen Diskussionen zwischen Bürgern, Gästen, Wirten, der Exekutive und Legislative geführt. In etlichen Bundesländern sind die vom Bundesverfassungsgericht 2008 geforderten Neuregelungen bereits in Kraft, andere müssen noch in diesem Jahr nachziehen. Große Teile der (rauchenden und Gastronomie-Arbeitsplätze schaffenden) Wähler sind verunsichert, Lebensqualität und Arbeitsplätze sind bedroht.
In einer repräsentativen Umfrage stimmte die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung für ein moderates Rauchverbot, wie es derzeit im Lande gehandhabt wird. 63 Prozent der Befragten sind dafür, dass es auch weiterhin ein moderates Miteinander von rauchenden und nicht rauchenden Menschen gibt. Von den 63 Prozent der Befürworter äußerten sich sogar 31 Prozent als “sehr zufrieden”
Die Politik des Verbotswahns treibt seltsame Blüten. Unter dem Deckmäntelchen eines angeblichen Gesundheitsschutzes versuchten in der ARD-Talkshow “Anne Will” (siehe Bild) der Hinterbänkler Lothar Binding (SPD) und die Esotherik-Werbeikone Barbara Rütting (Grüne) ihre Visionen vom Verbotswahn mit altbekannten, aber nicht minder zum Teil unwahren Plattitüden unters Volk zu bringen. Beide forderten das totale Rauchverbot in
Die überwiegende Mehrheit der Beschäftigten ist gegen ein generelles Rauchverbot am Arbeitsplatz. Dies ergab eine repräsentative Umfrage der Online-Jobbörse “arbeiten.de“. Nur knapp über einem Drittel der 1.000 befragten Menschen (36,9 Prozent) waren dabei der Meinung, dass das Rauchen am Arbeitsplatz grundsätzlich verboten sein sollte. 36,2 Prozent der bei dieser deutschlandweiten Umfrage befragten Personen sind der
Das Statistische Bundesamt hat bestätigt, was viele Umfragen schon angedeutet haben: Durch das Rauchverbot erleidet die Gastronomie Umsatzeinbußen. Um genaue Daten zu ermitteln, hat das Statistische Bundesamt dabei die Umsatzentwicklung von Bundesländern mit und ohne Rauchverbot miteinander verglichen. In der getränkegeprägten Gastronomie, zu der unter anderem Schankwirtschaften, Diskotheken und Tanzlokale, Bars und Vergnügungslokale gehören, gab