In Mecklenburg-Vorpommern wurde untersucht, ob die Rauchverbote, die dort vor mehr als vier Jahren eingeführt wurden, Auswirkungen auf Todesfälle haben, die mit dem Rauchen in Verbindung gebracht werden. Das Ergebnis dieser Untersuchung ist für die Antiraucherlobby niederschmetternd. Wie der “Nordkurier” berichtete, konnte “kein Nachweis geführt werden, dass sich die tabakassoziierte Mortalität (Sterblichkeit) in Folge der
Im November ging der Bericht durch die allermeisten Mainstreammedien: Britische Forscher hätten herausgefunden, dass das Rauchen im Auto 23-mal so viele Giftstoffe erzeuge, wie man in einer verrauchten Bar messen könne. Verbunden wurde diese Meldung mit der Forderung, das Rauchen im Auto sofort zu verbieten, um Leben zu retten. Und zwar besonders das Leben von
Getreu dem Motto, wenn man Unsinn und Lügen nur oft genug wiederholt, wird schon etwas hängen bleiben, verbreitet die Antiraucherlobby immer wieder gebetsmühlenartig die perfide Antiraucher-Propaganda der WHO, um deren Endlösung einer “tabakfreien Welt” zu erreichen. So auch die Wiener Ärztekammer, die in verschiedenen Medien eine mehr als fragwürdige Studie lanciert hat. Nach dieser “Studie”
Dass die repräsentative Studie zur Kleingastronomie, die das MIFM München Institut für Marktforschung GmbH im Auftrag von “Bürger für Freiheit und Toleranz (bft), dem Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband (BHG-DEHOGA Bayern) und dem Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur (VEBWK e.V.) kürzlich veröffentlicht hatte (Rauchernews berichtete), militanten Antirauchern nicht in ihre Propaganda passt, ist verständlich. Wie
Pressemeldung: Im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz von BFT e.V. Bürger für Freiheit und Toleranz, dem Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband BHG-DEHOGA Bayern und dem Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur VEBWK e.V. stellten das beauftragte Institut MIFM Münchner Institut für Marktforschung und dessen Leiter Helmut Aumüller eine repräsentative Stichprobe vor. Im Zeitraum von Mai bis Juli
Etwa ein Jahr nach dem bayerischen Volksentscheid über ein absolutes Rauchverbot (4. Juli 2010) wollte der VEBWK wissen, ob und welche Veränderungen in Bayern eingetreten sind. Hat sich das Ausgehverhalten der Bevölkerung geändert? Fühlen sich die Bayern jetzt wohler oder werden die Folgen des absoluten Rauchverbots in der bayerischen Gastronomie mit Argwohn
Einer Pressemitteilung vom März 2011 zufolge haben mehrere amerikanische Antiraucher-Organisationen beschlossen, dass das Verbot von Mentholzigaretten der öffentlichen Gesundheit in den USA dienlich sei. Neue Studienergebnisse aus den Reihen der “Food and Drug Administration” (FDA) sollen ein Verbot beschleunigen. Im Juni 2009 hatte der Kongress ein Gesetz erlassen, das der FDA die Autorität über Tabakwaren
Die Antiraucherlobby frohlockt: “91 Prozent von Rauch belästigt” trompeteten die Antiraucherlobbyisten und die meisten Mainstream-Medien verbreiteten die Propaganda ungeprüft. Es wird nicht nachgefragt, warum die umstrittene Diplomarbeit einer Anna-Maria Gasser plötzlich ins Rampenlicht rückt – im Gegensatz zu anderen Diplomarbeiten übrigens. Auch wird nicht nachgefragt, warum diese Diplomarbeit höher bewertet wird als Untersuchungen, die beide
Bei denkenden Menschen war es schon lange bekannt, dass die sogenannten “Herzinfarktwunder”, die wie das Kaninchen aus dem Hut gezaubert wurden, nichts weiter als Propaganda der Antiraucherlobby waren. Jede einzelne dieser Behauptungen wurde problemlos wissenschaftlich widerlegt, zuletzt das Herzinfarkt-Märchen bei Stern-TV (Rauchernews berichtete). Sogar die altehrwürdige BBC, die sicherlich nicht als Kämpfer gegen die Tabakkontrolle
Entwarnung für rauchende Eltern und andere Tabakgenießer, die sich in der Nähe von Kleinkindern aufhalten, gibt Netzwerk Rauchen. Tabakrauch in der Umgebung von Kindern gefährdet deren Gesundheit nicht, so die Vereinigung gegen die Diskriminierung des Rauchens in ihrer aktuellen Studienanalyse. Entgegen weitverbreiteter Behauptungen belegt die Forschungslage kein erhöhtes Risiko für Atemwegserkrankungen, Krebs oder Allergien. Mindestens