Wenn es nach dem Münchner Polizeichef Wilhelm Schmidbauer geht, dann soll München demnächst eine Hochburg des Verbotswahns werden. Nach Schmidbauers Willen soll es ein generelles “Verkaufsverbot von harten Alkoholika von Mitternacht bis zum Morgengrauen” geben sowie längere Sperrzeiten. Wie die Münchner Abendzeitung berichtete, begründet der Polizeichef seine Verbotswahnphantasien damit, dass ein nächtliches Verbot von Schnaps
In einer heute erschienenen Pressemitteilung fordert der Noch-Chef des Bayerischen Städtetags, der Regensburger Oberbürgermeister Hans Schaidinger (CSU), eine bayernweite Sperrzeit von 2:00 Uhr bis 6:00 Uhr sowie weitgehende Alkoholverbote. Begründet wird dieser weitere Vorstoß in einen Verbotsstaat mit angeblichen Lärmbelästigungen sowie “Vandalismus”. Dass die Lärmbelästigungen zum allergrößten Teil auf das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie
Alle drei Jahre wechselt der Vorsitzende im Bayerischen Städtetag. Bis zum Juli 2011 hat diesen Vorsitz noch der Antiraucher und Hardliner Hans Schaidinger (CSU), Oberbürgermeister von Regensburg, inne. Schaidinger sah im Vorsitz des Bayerischen Städtetags hauptsächlich die Möglichkeit, Verbote und Gängelungen zu propagieren. Sowohl beim Rauchverbot als auch bei der Sperrzeit ist Schaidinger in der
Dass das Rauchverbot nur ein Mosaiksteinchen in einem grassierenden Verbotswahn ist, wurde von freien Medien schon längst befürchtet. Jetzt hat die ÖDP die nächste Stufe in ihrem Verbotswahn gezündet: Man will bayernweit eine Verlängerung der Sperrzeit. Die Begründung dafür ist typisch ÖDP: Populistisch, verlogen, aufgebauscht. Weil man die Menschen wegen des Rauchverbots vor die Türe
Wenn es nach dem Willen des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann (CSU) geht, sollen Bayerns Lokale schon bald wieder früher schließen müssen. Hermann will die Abschaffung der Sperrzeit rückgängig machen und forderte, dass die Bürgersteige spätestens um 1:00 Uhr wieder hochgeklappt werden müssen. Das berichtete der Bundesverein Gastronomie und Genuss e.V. (BVGG) heute in einer Pressemitteilung.
In Regensburg gibt es Ärger wegen des Rauchverbots. Denn das Ordnungsamt der Stadt Regensburg hat ein gesetzliches Schlupfloch gefunden, wie sie ihrer Meinung nach die Zahl der Raucherclubs dezimieren kann. Der Trick des Ordnungsamtes ist folgender: Eine Verkürzung der Sperrzeit in Regensburg ist nur dann möglich, wenn ein “öffentliches Interesse” besteht. Alfred Santfort, Leiter des
Am Sonntag, dem 1. Juni 2008 findet zu Füßen der Münchner Bavaria eine Großkundgebung gegen das Rauchverbot statt. Die Demonstration steht unter dem Motto “Freiheit statt Bevormundung” und wird vom VEBWK, dem Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur organisiert. Rauchen-Bayern hat extra für die Kundgebung die Möglichkeit geschaffen, Mitfahrgelegenheiten zur Demo anzubieten beziehungsweise zu suchen.