Die filmpolitische Sprecherin der FDP, Claudia Winterstein (siehe Bild), reagierte heute scharf auf die Ankündigen der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), bei Film- und Fernsehproduktionen die mit öffentlichen Mitteln unterstützt werden, das Rauchen im Film zu verbieten (Rauchernews berichtete). Wörtlich sagte Winterstein: “Der Plan der Bundesregierung für ein Rauchverbot in Film- und Fernsehproduktionen, die
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD) stellte heute den Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung vor. Dabei erzählte sie kaum Neues. Sie wärmte die Passivrauchlüge erneut auf und fabulierte über die angeblichen 140.000 Menschen, die nach ihrer Aussage jedes Jahr an den Folgen des Rauchens sterben würden. Interessant war, dass sie fast ständig den Begriff
Sie machen nicht nur schlechte Gesetze, sie sind auch noch schlechte Verlierer. Die Gesundheitsministerin von Schleswig-Holstein, Dr. Gitta Trauernicht (SPD, siehe Bild), kündigte eine “genaue Prüfung” des Urteils an. Das Verwaltungsgericht Schleswig hatte in einer Eilentscheidung das Rauchverbot für inhabergeführte Kneipen vorläufig ausgesetzt (Rauchernews berichtete). Wie HL-Live berichtet, schwadronierte Trauernicht etwas von einem “bewährten Nichtraucherschutzgesetz”.
Auf einer Podiumsdiskussion in Bad Segeberg musste sich die SPD Spott und Hohn von den Anwesenden gefallen lassen, aber auch die CDU bekam ihr Fett weg. Lediglich der Vertreter der FDP, der sich dafür einsetzte, dass Gastwirte selbst entscheiden dürfen ob in ihrem Lokal geraucht wird oder nicht, erntete Beifall. Geladen hatte zu der Diskussion
Wie die Bildzeitung berichtet, wird jetzt auf allen Spielplätzen in Lichtenberg ein Rauchverbot eingeführt. Grund ist dieses Mal nicht der Passivrauch, sondern die weggeworfenen Kippen. Der Berliner Giftnotruf hatte eine Studie erstellt, aus der hervorging dass vom Jahre 2000 bis zum Jahre 2005 260 Kinder Kippen oder Zigaretten verschluckt hätten. Umweltstadtrat Andreas Geisel (SPD) schließt
Die Passauer Neue Presse schreibt heute, dass die CSU eine Gesetzesänderung zum Rauchverbot vorbereite. Ziel sei es, die Realität im Gesetz zu berücksichtigen. Dies beträfe vor allen Dingen die wie Pilze aus dem Boden schießenden Rauchclubs sowie das Rauchen in Bierzelten. Stammtische sollen sich nach dieser Gesetzesänderung zu Rauchclubs erklären können und in separaten Räumen
Wie der Münchner Merkur berichtet, scheinen beim Fraktionsvorsitzenden der CSU, Georg Schmid, die Nerven blank zu liegen. Schmid scheint Angst davor zu haben, dass das von ihm initiierte strengste Rauchverbot Europas scheibchenweise zurückgenommen werden muss. Laut Münchner Merkur habe Schmid das Thema “Rauchverbot” mit Ausdrücken belegt, die, so die Zeitung “nicht zitabel” seien. Ein Telefonat