Die Kritik an der Politik der Grünen Antiraucherlobbyistin Barbara Steffens wird immer stärker. Jetzt hat sich auch die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) zum geplanten totalen Rauchverbot in Nordrhein-Westfalens Gastronomie und anderen Orten geäußert. Hans-Jürgen Hufer, Geschäftsführer der NGG Nordrhein, sagte, Steffens schieße weit über das Ziel hinaus. Die Landtagsabgeordneten aller Fraktionen forderte Hufer auf, die “eckkneipenpolitische
Mit klaren und ehrlichen Worten wendet sich Dr. Marita Hetmeier (siehe Bild), Vorsitzende der Nordstadt-SPD in Dortmund, gegen das von der Grünen-Antiraucherlobbyistin Barbara Steffens geplante totale Rauchverbot (Rauchernews berichtete) in der Gastronomie Nordrhein-Westfalens. Auf ihrer Webseite werden die Grünen von der SPD-Politikerin scharf angegriffen. Wörtlich schrieb Dr. Hetmeier: “Die grüne Gesundheitsministerin Barbara Steffens ist dabei,
In Bonn fordert die Junge Union (JU) mit Unterstützung des CDU-Kreisvorsitzenden ein striktes Rauchverbot auf den über 300 kommunalen Spielplätzen. Der örtliche JU-Chef David Winands führte weniger die angebliche Gefährdung durch weggeworfene Zigarettenstummel, sondern die „Vorbildfunktion“ der Eltern als Argument an. Winands, Sohn eines ehemaligen NRW-Bildungsstaatssekretärs, war 2009 ins Gerede geraten, als die Landesschülerunion unter
Die SPD-Fraktion im Kieler Landtag hat beim Wissenschaftlichen Dienst des Landtags eine Expertise in Auftrag gegeben, wie man bundesweit am besten das Rauchen im Auto verbieten könnte, wenn Kinder mitfahren. Der SPD-Politiker Peter Eichstädt faselte: “Es ist nicht hinnehmbar, dass es immer noch Eltern gibt, die fröhlich in ihren Autos rauchen, während ihre Kinder dabei
Die Grünen: Früher standen sie für Minderheitenschutz, Freiheit und Selbstbestimmung. Heute sind sie nichts weiter als eine Verbotspartei, ein willfähiger Helfer der EU gegen Eigenverantwortung und für unsinnige Verbote. Die grüne Gesundheitsministerin aus Nordrhein-Westfalen, Barbara Steffens (siehe Bild), setzt dem Ganzen nun die Krone auf. In einem Brief biedert sie sich bei John Dalli an
Rot-Grün in NRW treibt ein immer perverses Spiel in der Drogenpolitik. Einerseits will man die Eigenbedarfsgrenzen für Heroin und Cannabis heraufsetzen, andererseits will man immer mehr den Tabakgenuss einschränken. So soll nach dem Willen der Rot-Grünen Minderheitsregierung die straffreie Eigenbedarfsgrenze von Heroin, Kokain und Amphetaminen von 0 auf 0,5 Gramm erhöht werden, die von Cannabis-Produkten
Gekriselt hat es ja schon länger zwischen den Bündnispartern, die das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie durchgesetzt hatten. Der beim Volksbegehren noch heftig in den Vordergrund geschobene ehemalige DVU-Kandidat Herbert Weniger, der behauptet hatte, 500, später 1.000 Wirte würden seinem Bündnis “rauchfreie Gastronomie” angehören (Rauchernews berichtete), sorgte bereits letztes Jahr für Ärger. Zwar wurde Weniger
Nach dem Erfolg in Bayern hat die ÖDP gestern auch in Hamburg ein Volksbegehren gestartet. Siegestrunken vom bayerischen Ergebnis des Verbotsentscheides, lässt die ÖDP in Hamburg nun die Maske des angeblichen Nichtraucherschutzes fallen und stellt klar, um was es wirklich geht. “Raucher sind keine schützenswerte Minderheit, sondern schaden mit ihrem Tun anderen Menschen durch Passivrauchen”
Bereits beim Volksbegehren im letzten Jahr hatte sich der Ortsverein Isen der SPD gegen eine Unterstützung der ÖDP und ihrer Forderung nach einem totalen Rauchverbot in Bayerns Gastronomie ausgesprochen (Rauchernews berichtete). Jetzt stellte auch der Ortsverein Landshut Mitte fest, dass er den Volksentscheid der ÖDP nicht unterstützen will. Der Isener Ortsvereinschef der SPD, Albert Zimmerer,
Die 2-Prozent Splitterpartei ÖDP, die auch schon einmal Handys verbieten lassen wolte, und die ihr nahestehenden Medien wie zum Beispiel die “Passauer Neue Presse” beginnen ihr dreckiges Spiel, welches zum totalen Rauchverbot in der Gastronomie führen soll. Bereits beim Volksbegehren hat sich die Passauer Neue Presse als Werbeträger für die Parolen der ÖDP hergegeben. Jetzt,