Gekriselt hat es ja schon länger zwischen den Bündnispartern, die das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie durchgesetzt hatten. Der beim Volksbegehren noch heftig in den Vordergrund geschobene ehemalige DVU-Kandidat Herbert Weniger, der behauptet hatte, 500, später 1.000 Wirte würden seinem Bündnis “rauchfreie Gastronomie” angehören (Rauchernews berichtete), sorgte bereits letztes Jahr für Ärger. Zwar wurde Weniger
In Bayern spitzt sich die Lage im Wahlkampf zum Volksentscheid, der von immer mehr Menschen nur noch “Verbotsentscheid” genannt wird, weiter zu. Manche Anhänger vom “Bündnis für echten Nichtraucherschutz”, angeführt von Sebastian Frankenberger (ÖDP) in Kooperation mit SPD und Grünen, scheinen mit immer unfaireren Mitteln zu arbeiten. Das berichtet das Aktionsbüro von “Bayern sagt Nein“.
Etwa 50 militante Antiraucher hatten sich am Sonntag am der Münchner Bavaria zusammengefunden, um für mehr Verbote zu protestieren. Brav uniformiert in weißen und grünen T-Shirts bildeten sie ein “Ja” zu Füßen der Bavaria. Das berichtete die Münchner Abendzeitung. In einer zuvor versendeten Email-Aktion schrieben die Initiatoren, dass die Aktion nur mit mindestens 200 Teilnehmern
Es ist noch gar nicht so lange her, da vereinbarte Heinrich Kohlhuber von “Fairness für Raucher” mit Sebastian Frankenberger, einen fairen Wahlkampf zu führen (Rauchernews berichtete). “Fairness für Raucher” hält sich an diese Abmachung, rüde und unfaire Kommentare werden aus der Kommentarfunktion der Webseite entfernt. Doch wie ist es mit Frankenberger und der ÖDP? Zugegeben,
Bei einem kürzlich stattgefundenen Treffen zwischen Sebastian Frankenberger (links im Bild), dem Initiator und Sprecher des Volksbegehrens für einen echten Nichtraucherschutz und Heinrich Kohlhuber (rechts im Bild), dem Pressesprecher von Fairness für Raucher, wurde über den Volksentscheid zum Nichtraucherschutz in der Gastronomie am 04. Juli 2010 gesprochen und ein fairer Umgang zwischen den Befürwortern eines
Die 2-Prozent Splitterpartei ÖDP, die auch schon einmal Handys verbieten lassen wolte, und die ihr nahestehenden Medien wie zum Beispiel die “Passauer Neue Presse” beginnen ihr dreckiges Spiel, welches zum totalen Rauchverbot in der Gastronomie führen soll. Bereits beim Volksbegehren hat sich die Passauer Neue Presse als Werbeträger für die Parolen der ÖDP hergegeben. Jetzt,
Mit einem immensen Aufwand an Geld und Lügen hat es die ultra-technikfeindliche Splitterpartei ÖDP geschafft, etwa 14,0 Prozent der wahlberechtigten Einwohner Bayerns zu überzeugen, für unsinnige Verbote zu stimmen. Dabei wurde auch nicht vor der Passivrauchlüge und anderen Unwahrheiten der Tabakkontrolle halt gemacht, man setzte sich auch mit einem DVU-Kandidaten an einen Tisch und nahm
Es ist mehr als peinlich: Auf der Suche nach Unterstützern für ihr Volksbegehren für ein totales Rauchverbot bekommt die radikal-ökologische Splitterpartei ÖDP immer mehr Absagen. Immer mehr Menschen erkennen, dass die übertriebenen Forderungen der ÖDP völlig an der Realität und an einer gesunden Demokratie vorbei gehen. Der Bayerische Landessportverband zum Beispiel will sich, wie die