Die Schweizer “Lungenliga”, eine der aggressivsten Antiraucher-Organisationen, ist beim Nationalrat mit ihrer Forderung nach immer mehr Verboten gescheitert. Eine überwiegende Mehrheit von 118 gegen 54 Stimmen bei 9 Enthaltungen schmetterte den Versuch der Lobbyisten ab, mit weiteren unsinnigen Verboten die Menschen zu gängeln. Unterstützung fand die Antiraucherlobby lediglich bei den Linken und den Grünen. Die
In Basel wird das radikale Rauchverbot beibehalten. Die Volksinitiative “Ja zum Nichtraucherschutz ohne kantonale Sonderregelung” (Rauchernews berichtete) wurde äußerst knapp abgelehnt. 212 Stimmen machten den Unterschied. Die massiven Lügen- und Hetzkampagnen der Antiraucherlobby (Rauchernews berichtete) kurz vor den Wahlen scheinen doch Wirkung gezeigt zu haben. Wie von Basler Bürgern gegenüber Rauchernews bestätigt wurde, nahm man
Auf den Basler Sonderweg beim Nichtraucherschutz soll verzichtet werden. Das verlangt eine kantonale Volksinitiative, über die das Stimmvolk am 27. November 2011 befinden wird. Nach dem Willen der Initianten bleibt die Basler Gastronomie grundsätzlich rauchfrei. Durch die Konzentration auf das Bundesrecht soll aber die Vielfalt der Beizenkultur gesichert werden. Vor drei Jahren haben sich die
Der Basler Raucherverein “Fümoar” ist einer der erfolgreichsten Vereine der Schweiz. Allein von Januar bis April 2011 wurden 110.000 Jahreskarten verkauft. Hält der Trend an, hat der Verein am Ende des Jahres mehr Mitglieder als die Stadt Basel Einwohner. 185 Basler Restaurants, Bars und Kneipen sind mittlerweile Mitglied im Verein Fümoar. In Lokalen, die dem
Am 18. Mai 2010 hatte die sogenannte “Lungenliga”, eine Vereinigung militantester Antiraucher in der Schweiz, eine Volksinitiative eingereicht. 133.000 Unterschriften konnten die Fanatiker für ihre Forderungen vorlegen. Mit der Volksinitiative will man, ähnlich wie das die Verbotsbefürworter in Bayern geschafft haben, das Rauchen in der Gastronomie grundsätzlich verbieten. Bisher sind abgetrennte Raucherräume erlaubt sowie Ausnahmen
Der Schweizer Antiraucher und ehemalige Zürcher EVP-Nationalrat Ruedi Aeschbacher wollte ein Rauchverbot auf den Bahnsteigen einführen und ist mit seinem Vorstoß gescheitert. Der Schweizer Bundesrat lehnte einen entsprechenden Antrag ab. Auch ein generelles Rauchverbot in den Bahnhöfen wurde abgelehnt. Dies berichtete die Zeitung “Zürcher Unterländer“. Aeschbacher begründete sein Ansinnen damit, dass einige Bahnhöfe ja bereits
Die “Lungenliga”, eine militante Antiraucherorganisation in der Schweiz, hat ihre Volksinitiative “Schutz vor Passivrauchen” bei der Bundeskanzlei eingereicht. Man will über den Trick des “Arbeitnehmerschutzes” ein totales Rauchverbot an allen Schweizer Arbeitsplätzen installieren. Dazu gehören dann auch sämtliche Gastronomiebetriebe. Die in der Schweiz derzeit geltenden Ausnahmen will man rigoros abschaffen. Lediglich in den sogenannten Fumoirs,
Zwar gibt es seit drei Wochen in den Lokalen der Schweizer Stadt Basel ein Rauchverbot, allerdings gibt es 45.000 Menschen, die sich in dieser kurzen Zeit dem Raucherclub “Fümoar” angeschlossen haben, um in ihren Stammkneipen weiter rauchen zu können (Rauchernews berichtete). 10 Schweizer Franken (etwa 7 Euro) kostet der Beitritt zum Basler Verein “Fümoar”, der
Vor gut zwei Jahren konnten sich die bayerischen Wirte auch nicht mehr anders gegen die Bevormundung der Rauchverbote helfen, als mit Raucherclubs. Ähnlich sieht es nun im schweizerischen Basel aus. Wie “20min” berichtet, sind knapp drei Wochen vor Einführung des Rauchverbots in der drittgtößten Stadt der Schweiz bereits tausende Basler Mitglied in einem Raucherclub. Lotti
In der Schweiz ist eine Initiative gestattet, die das Ziel hat, das Rauchverbot abzuschaffen. Jedem Wirt soll es freigestellt werden, ob er rauchen lässt oder nicht und er muss sein Lokal entsprechend kennzeichnen. Weitergehende Einschränkungen werden abgelehnt. Die Initiative “Für ein liberales Rauchergesetz” hat nun bis zum 23. August 2011 Zeit, die notwendigen Unterschriften zu