Am 11. April 2011 fand die vorerst letzte Frühjahrsdemo für Freiheit und Selbstbestimmung in München statt. Knapp 150 Teilnehmer zogen von der Münchener Freiheit über die Leopoldstraße zum Siegestor, wo eine Kundgebung stattfand, und wieder zurück. Traditionell wurde anschließend in einem Schwabinger Lokal in geschlossener Gesellschaft gefeiert. Zwar blieb die Teilnehmerzahl unter den Erwartungen der
Den Wirten und Gästen reicht es. Nachdem sich Bayern durch einen unsäglichen Lügenwahlkampf weltweit isoliert hat (Rauchernews berichtete), werden immer mehr Stimmen laut, die ein Umdenken fordern. In fast keinem Land der Erde wurden die Forderungen der WHO nach einer tabakfreien Gesellschaft mit einer solch brutalen Absolutheit umgesetzt wie in Bayern. In fast allen anderen
Münchens SPD-Oberbürgermeister Christian Ude hat laut der “Süddeutschen Zeitung” der “Raucher-Kampagne” zum Volksentscheid unter besonderem Hinweis auf auf die ins Feld geführte Existenzangst Schwabinger Szenewirte “Dämlichkeit” unterstellt. Renate Dienersberger, Rock-Pianistin und seit vielen Jahren Teil der Schwabinger Künstlerszene, wehrt sich in einem offenen Brief an den OB gegen diesen Affront. Gut zwanzig Inhaber teilweise legendärer
Der legendären alten Kneipenkultur im Künstlerviertel München-Schwabing droht mit dem absoluten Rauchverbot der Untergang, allem voran der Livemusik-Szene. Schwabinger Wirte wehren sich dagegen in einem gemeinsamen Aufruf. Viele Schwabinger Wirte unterstützen den Kampf gegen das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie und rufen mit der Initiative “Schwabing sagt Nein” dazu auf, beim Volksentscheid am 4. Juli