Die letzten Hochrechnungen bringen es an den Tag: Die Verbotswahnparteien müssen ein Wahldebakel hinnehmen, wie es seinesgleichen in Bayern noch nie gegeben hat. Lediglich die Grünen konnten 1,3 Prozent hinzugewinnen, aber auch sie konnten ihr Wahlziel, ein Zweistelliges Ergebnis zu erzielen nicht erreichen. Sie mussten sogar ihren dritten Platz an die Freien Wähler abgeben. Die
Herbe Schlappe für die Antiraucher der “Nichtraucher Initiative München”. Der bayerische Verfassungsgerichtshof lehnte die Klage der Gruppe auf Einstweilige Verfügung ab. Die Antirauchergruppe wollte ein Verbot der bayerischen Raucherclubs erreichen (Rauchernews berichtete). Die Antirauchergruppe hatte eine Popularklage beim Verfassungsgerichtshof angestrengt. Man wollt erreichen, dass Teile des Artikels 2 Ziffer 8 des Gesetzes zum Schutze der
Schon wieder gab es eine Schlappe für die Befürworter absoluter Rauchverbote. Das Verfassungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt hat das Rauchverbot in Diskotheken und Einraumkneipen des Landes bis zu einer endgültigen Entscheidung, die am 22. Oktober dieses Jahres fallen soll, aufgehoben. Mit dem Gericht in Dessau-Roßlau setzte damit ein weiteres das Rauchverbot in großen Teilen außer Kraft.
Die CSU hat bei der Wahl zum Münchner Oberbürgermeister nach ersten Hochrechnungen eine verheerende Schlappe einstecken müssen. Der CSU-Kandidat Josef Schmid erreichte voraussichtlich nur magere 25 Prozent. Hinter vorgehaltener Hand wird in erster Linie das strengste Rauchverbot Europas, was die CSU zu verantworten hat, als Grund genannt. In öffentlichen Interviews allerdings versuchten sich die CSU-Bosse