In schöner Regelmäßigkeit jagen eine Handvoll Hinterbänkler im Deutschen Bundestag eine Pressemitteilung an die Medien hinaus, die immer wieder denselben Inhalt hat: Mehrere Bundestagsabgeordnete würden ein bundesweites totales Rauchverbot in der Gastronomie planen und man wolle das über den Arbeitsschutz installieren. Und jedes Mal erzeugen die meisten Mainstream-Medien Artikel, die dem gemeinen Bürger suggerieren, dass
Sabine Bätzing (SPD, siehe Bild), die sich in der vergangenen Legislaturperiode vor allem mit Forderungen nach unsinnigen Verboten hervorgetan hat, hat die Quittung für ihre Politik bekommen: Sie verlor ihr Direktmandat an ihren Konkurrenten von der CDU, Erwin Rüddel. Nachdem Bätzing bei zwei Bundestagswahlen hintereinander das Direktmandat ergattern konnte, haben ihr die Wähler nun die
Noch in dieser Legislaturperiode wollte Sabine Bätzing (SPD, siehe Bild) ihre nationalen Aktionspläne gegen Alkohol- und Tabakkonsum auf den Weg bringen (Rauchernews berichtete). Sie konnte sich in der Koalition allerdings nicht mit ihren Forderungen, den Verbotswahn weiter auszubauen, durchsetzen. In einer Pressekonferenz bekannte Bätzing: “Ich bedauere das sehr”. Bereits im März sollte Bätzings Aktionsplan verabschiedet
Zuerst startete die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD) wieder einmal einen Vorstoß zum totalen Rauchverbot (Rauchernews berichtete). Kurze Zeit später musste die Politikerin zurückrudern. Man habe sie missverstanden und es sei ja alles nicht so gemeint gewesen fabulierte sie in die Mikrofone der Medien. Konfrontiert mit ihrer gestrigen Aussage “Der beste Gesundheitsschutz in Deutschland
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD, siehe Bild), fordert erneut totale Rauchverbote in öffentlichen Räumen, Verkehrsmitteln und an allen Arbeitsplätzen. Damit unterstützt sie den Vorstoß der Gesundheitskommissarin der EU, Androulla Vassiliou. Diese hatte gefordert, alle EU-Staaten sollten bis zum Jahre 2012 umfassende Verbote bezüglich des Rauchens erlassen. Wörtlich trompetete Bätzing gegenüber Spiegel Online: “Der
Wie die Zeitung “Stuttgarter Nachrichten” berichtete, will das Unternehmen Philip Morris, welches unter anderem die Marke “Marlboro” herstellt, seine Zigaretten in zwei Schritten verteuern. Der erste Schritt soll im Mai erfolgen, wo der Preis für die Schachtel mit 17 Zigaretten von derzeit 4,00 Euro auf 4,20 Euro erhöht werden soll. Ab Mitte Juli soll dann
Schwere Schlappe für die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, SPD (siehe Bild). Ihre Forderungen, den Verbotswahn noch mehr zu steigern, wurden massiv entschärft. Das berichtete das Hamburger Abendblatt. Es ist nicht mehr viel übrig geblieben von Bätzings “Aktionsprogramm zur Alkohol- und Tabakvorbeugung” (Rauchernews berichtete). So wurde Bätzings Forderung nach Erhöhung der Steuern auf Tabak- und
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD, siehe Bild) lässt nicht locker in ihrer Forderung nach weiteren Verboten. Bätzings neuester Streich: Im Straßenverkehr soll die 0,3-Promille-Grenze eingeführt werden. Das berichtete die Webseite “Optikur“. Zwar sinkt die Zahl der Verkehrstoten kontinuierlich, übermäßiger Alkoholgenuss am Steuer sorgt aber nach wie vor vor häufige Unfallursachen. Auch gibt es
Der Deutschland-Chef des Tabakkonzerns British American Tobacco (BAT), Ad Schenk (siehe Bild), hat in einem Gespräch mit der Wirtschaftswoche die Dämonisierung von Zigaretten hart kritisiert. Insbesondere sprach er den SPD-Hinterbänkler Lothar Binding an, der versucht seinen Traum vom totalen Rauchverbot wider jede Vernunft durchzudrücken. Wörtlich sagte Schenk: “Wir haben ein legales Produkt, das ausschließlich an
Die Chance auf ein bundeseinheitliches Rauchverbot sinkt. Die Gesundheitsminister der Länder wollten sich am Freitag kommender Woche treffen um die Möglichkeit eines länderübergreifenden Rauchverbotes auszuloten. Nach Bayern, Thüringen, Hessen, Hamburg und Sachsen hat nun auch Baden-Württemberg die Teilnahme am geplanten Treffen abgesagt. Die Vorsitzende der Gesundheitsminister-Konferenz, Schleswig-Holsteins Ministerin Gitta Trauernicht (SPD) will die Einladung trotz