Die Stadt Regensburg tat sich ja schon häufig damit hervor, Rauchverbote besonders hart und teilweise willkürlich durchzusetzen. Und wenn sich gesetzlich nichts erreichen ließ, drohte man den Wirten damit, die Sperrzeit von 4:00 Uhr auf 2:00 Uhr zu ändern (Rauchernews berichtete). Jetzt wurde wieder ein Fall bekannt, wo die Stadt Regensburg weit über das Ziel
Michael Scharff, Vorstand des Bezirks Oberpfalz im Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband (BHG) fordert Bürgerproteste, bevor durch das unsinnige und rigide Rauchverbot in Bayern noch mehr Gaststätten schließen müssen. Wörtlich sagte Scharff: “Wo ist der zivile Widerstand gegen diesen Wahnsinn?”. Das berichtete das Wochenblatt. Der BHG-Funktionär, der in Regensburg das Gasthaus “Hubertushöhe” betreibt, sagte der Zeitung:
Die Gegner des totalen Rauchverbots in der bayerischen Gastronomie sind gut für die heiße Phase des Wahlkampfes gerüstet. Auf einem Informationstag in Regensburg informierte das Aktionsbündnis “Bayern sagt NEIN!” über das, was in den nächsten Wochen geplant ist. Zuerst erklärte der Sprecher des Aktionsbündnisses, Franz Bergmüller, um was es beim Volksentscheid, den er zu Recht
Das neue Rauchverbot in Bayern, welches das von Georg “Schüttelschorsch” Schmid wider jede Vernunft durchgepeitschte “härteste Rauchverbot der Republik” ablösen soll, sorgt schon vor seiner Einführung für Unverständnis. Nachdem schon längst jeder vernünftig denkende Mensch den Irrsinn des Verbotes “zubereiteter Speisen” nachvollziehen kann, fordert jetzt auch der Städtetag eine Streichung dieser völlig aberwitzigen und unsinnigen
Alfred Santfort, Leiter des Regensburger Ordnungsamtes, meint endlich ein Schlupfloch gefunden zu haben, um Raucherclubs gängeln zu können. Sein an den Haaren herbeigezogenes “Argument” ist es, dass Raucherclubs ja keine öffentlichen Einrichtungen seien und daher kein öffentliches Bedürfnis an ihnen bestünde. Ein öffentliches Bedürfnis muss aber vorhanden sein, um in den Genuß der in Regensburg
Der Regensburger Schützenverein “Feuerschützen” kämpft gegen das Rauchverbot. Albert Hildebrand, der Schützenmeister des Vereins, will ein Bußgeld nicht zahlen und erzwingt so eine Verhandlung vor dem Regensburger Amtsgericht. Das berichtete die Mittelbayerische Zeitung. Zum Bußgeldbescheid war es gekommen, weil Hildebrand das Rauchverbot im Keller des Vereinslokals der “Feuerschützen” nicht durchsetzen wollte. Das Bußgeld betrug 150,00
In Regensburg gibt es Ärger wegen des Rauchverbots. Denn das Ordnungsamt der Stadt Regensburg hat ein gesetzliches Schlupfloch gefunden, wie sie ihrer Meinung nach die Zahl der Raucherclubs dezimieren kann. Der Trick des Ordnungsamtes ist folgender: Eine Verkürzung der Sperrzeit in Regensburg ist nur dann möglich, wenn ein “öffentliches Interesse” besteht. Alfred Santfort, Leiter des
Bayerns Festwirte haben in Regensburg ein Manifest gegen das Rauchverbot in Bierzelten vorgestellt. Man will mit diesem Manifest erreichen, dass das Rauchen in Festzelten nicht nur im Jahr der bayerischen Landtagswahl, sondern auch darüber hinaus erlaubt bleibt.Als eine der Begründungen wird das Sicherheitsrisiko angegeben. Mit diesem Argument hatte die CSU das Rauchverbot in Festzelten im
Der Regensburger Oberbürgermeister und Vorsitzende des Bayerischen Städtetages, Hans Schaidinger (CSU, siehe Bild), kritisierte die Vollzugshinweise des Rauchverbots in scharfer Form. Er forderte die Staatsregierung zu Nachbesserungen auf und verwies auf die steigende Zahl von Raucherclubs im Freistaat. Seiner Meinung nach habe der Gesetzgeber die vielen Raucherclubs, die mittlerweile bestehen, nicht gewollt. “Das Gesetz ist