Die als äußerst militant geltende Nichtrauchergruppe “Pro Rauchfrei” ist auf einen Scherzartikel herein gefallen. In der Sendung des Bayerischen Rundfunks “Fastnacht in Franken” war eine als Hippie verkleidete Frau zu sehen, die eine Zigarettenattrappe in der Hand hielt. Die Nichtrauchergruppe fackelte nicht lange und zeigte die Frau an, weil sie während der Sendung geraucht habe.
Anfang September dieses Jahres ging ein Bericht über den Ärztekammer-Chef Dr. med. Günther Jonitz (siehe Bild) durch die Presse. Dr. Jonitz hatte bei einem Zigarettenhändler einen Vortrag über die Grenzen des Nichtraucherschutzes gehalten. Grund genug für militante Antiraucher, eine Hetzkampagne sondergleichen loszutreten. Dr. Jonitz hatte in einem Interview mit der Berliner Morgenpost seine Meinung zu
Dass die repräsentative Studie zur Kleingastronomie, die das MIFM München Institut für Marktforschung GmbH im Auftrag von “Bürger für Freiheit und Toleranz (bft), dem Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband (BHG-DEHOGA Bayern) und dem Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur (VEBWK e.V.) kürzlich veröffentlicht hatte (Rauchernews berichtete), militanten Antirauchern nicht in ihre Propaganda passt, ist verständlich. Wie
Das Bündnis für Freiheit und Toleranz (BFT) erstattet Anzeige gegen die als äußerst militant geltende Antirauchergruppe “Pro Rauchfrei” und deren Boss Siegfried Ermer. Konkret geht es unter anderem um folgenden Absatz, der auf der Webseite der militanten Gruppe zu finden ist (Wörtliches Zitat): “Dennoch gibt es militante Raucherwirte, die sich mit dem Rauchverbot in Bayern
Gekriselt hat es ja schon länger zwischen den Bündnispartern, die das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie durchgesetzt hatten. Der beim Volksbegehren noch heftig in den Vordergrund geschobene ehemalige DVU-Kandidat Herbert Weniger, der behauptet hatte, 500, später 1.000 Wirte würden seinem Bündnis “rauchfreie Gastronomie” angehören (Rauchernews berichtete), sorgte bereits letztes Jahr für Ärger. Zwar wurde Weniger
Mit großem Brimborium stellte die Antirauchergruppe “Pro Rauchfrei”, die von vielen Menschen wegen ihrer teilweise nicht nachvollziehbaren Aussagen “Pro Hirnfrei” genannt wird, eine “Studie” vor, die untermauern sollte, dass ein totales Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie unbedingt notwendig sei. “Pro Rauchfrei” ist ein Verein, der als sein Ziel wie folgt beschreibt: “Pro Rauchfrei setzt sich
Noch sind es mehr als vier Monate bis zum Volksentscheid für ein totales Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie, der am 4. Juli 2010 stattfinden soll. Aber schon werden die Messer gewetzt und von Seiten der Befürworter des Totalverbots in der Gastronomie wieder mit Lügen und Halbwahrheiten polemisiert. So schreibt die Gruppe “Pro Rauchfrei”, die sich
Die in der Vergangenheit schon häufig durch ein äußerst aggressives Vorgehen gegen Andersdenkende in Erscheinung getretene Antirauchergruppe “Pro Rauchfrei” hat eine neue Aktion ins Leben gerufen. Sie will jeder Person 10.000 Euro zahlen, die einen Nachweis erbringt, dass sich Parteien ihre Parteitage von der Zigarettenindustrie bezahlen lassen. In Großbuchstaben ruft Siggi Ermer, Vorstandsvorsitzender des Vereins
Rauchverbote werden meist vom Gesichtspunkt des Verbotswahns gesehen. Es gibt aber noch einen anderen Blickwinkel, und zwar den der Gewalt. Der Autor Peter Haisenko (siehe Bild) hat dieses Thema aufgegriffen und bei Grand Tourisme Worldwide interessante Erkenntnisse herausgearbeitet. “Toleranz”, so führt Haisenko aus, “ist eine der tragenden Säulen unserer Gesellschaft. Militante Nichtraucher waren noch nie
Wie aus einer Meldung der Antirauchergruppe “Pro Rauchfrei”, die von vielen denkenden Menschen “Pro Hirnfrei” genannt wird, hervorgeht, gehört der als Einpeitscher und Scharfmacher bekannte Axel Napolitano nicht mehr dem Vorstand der Gruppe an. Er wurde, wie in solchen Fällen üblich, “Mit großem Dank für die bisherige Arbeit” verabschiedet. Napolitano trat besonders durch polemische und