Bereits im Jahre 2010 hatte das schottische Parlament auf Druck der Antiraucherlobby beschlossen, dass Tabakprodukte in absehbarer Zeit in Geschäften nicht mehr offen ausgelegt werden dürfen. Nun wurde die Regierung wegen einer Anfechtungsklage der Firma Imperial Tabacco dazu gezwungen, den Termin zu verschieben. Supermärkte werden nach wie vor Zigaretten und Tabak verkaufen dürfen, aber nur
Häufig verschicken Firmen an Weihnachten Karten an Kunden, Geschäftspartner und Politiker. So auch die Zigarettenfirma Reemtsma, die zur “Imperial Tobacco Group” gehört. Allerdings verband der Zigarettenhersteller die Weihnachtskarte mit einer Information. Auf dem Weihnachtsmann, der auf der Karte abgebildet war, prangte in schwarzen Lettern, umgeben von einem schwarzen Trauerrand (ähnlich den Zwangstexten auf Tabakwaren) die
NRW-Gesundheitsministerin und Antiraucherlobbyistin Barbara Steffens (Grüne) will demnächst in Nordrhein-Westfalen einen Gesetzesentwurf einbringen, der ein totales Rauchverbot in der Gastronomie, ähnlich wie in Bayern, durchdrücken soll (Rauchernews berichtete). Zwar ist durch die Erfahrungen in Bayern bekannt, dass ein derartiges Gesetz weder Nichtraucher mehr, als das derzeit in NRW der Fall ist, schützt, noch der Volksgesundheit
Die Schweizer “Lungenliga”, eine der aggressivsten Antiraucher-Organisationen, ist beim Nationalrat mit ihrer Forderung nach immer mehr Verboten gescheitert. Eine überwiegende Mehrheit von 118 gegen 54 Stimmen bei 9 Enthaltungen schmetterte den Versuch der Lobbyisten ab, mit weiteren unsinnigen Verboten die Menschen zu gängeln. Unterstützung fand die Antiraucherlobby lediglich bei den Linken und den Grünen. Die
Salzburgs Gesundheitslandesrätin Cornelia Schmidjell (SPÖ, siehe Bild) hat die Maske fallen lassen und den rauchenden Menschen den Kampf angesagt. Das berichteten die “Salzburger Nachrichten”. Laut einem Bericht der Zeitung sprach Schmidjell vom Ziel einer “rauchfreien Welt”. Auch ein Rauchverbot in Autos hält die Politikerin für “nachdenkenswert”. Zwar müsse man, so Schmidjell, zuerst die geltenden Rauchverbote
Ob Sebastian Frankenbergers Abgang aus Passau (Rauchernews berichtete) nun freiwillig war oder nicht, darüber kann nur spekuliert werden. Tatsache ist, dass das Verhältnis zu seinen Fraktionskollegen nicht mehr das beste gewesen war. Bezeichnend ist außerdem, dass er in seiner Abschiedsrede den FWG-Stadtrat Alois Feuerer besonders erwähnt hat, den er als “vielleicht letzten Reißnagel hier drinnen”
In einer Pressemitteilung forderte der Linke Michael Faber (siehe Bild), der sich im Jahre 2009 als OB-Kandidat für die Stadt Bonn aufstellen ließ, höhere Bußgelder für Wirte, denen ein Verstoß gegen das Rauchverbot vorgeworfen wird. Faber findet es unangemessen, dass zwar Bußgelder bis zu 1.000 Euro verhängt werden könnten, in Bonn aber bislang lediglich 50
Mehrere Berliner Verbände gaben heute eine gemeinsame Pressemitteilung heraus, aus der hervorgeht, dass die Spitze der Grünen in Berlin kein totales Rauchverbot in der Gastronomie, wie das von militanten Antirauchergruppen gefordert wird, befürwortet. Folgende Verbände haben sich an nachstehender Pressemitteilung beteiligt: Rauchen in Rixdorf, der Ostdeutsche Pfeifenraucherverband, das Tabakskollegium Berlin, der Bund mündiger Bürger, LV
Seit dem Jahre 2003 gibt es in Lübeck eine Verordnung, nach der jeder, der eine Zigarettenkippe wegwirft, mit etwa 50 Euro Bußgeld (15 bis 25 Euro Strafe plus Gebühren) bestraft wird. Jetzt hat sich der Ausschuss für Sicherheit und Ordnung mit dem Thema befasst. Einige Politiker hatten sich darüber beschwert, dass die schöne Lübecker Altstadt
Mehr als 500 Menschen waren nach Augsburg gekommen, um gegen den Verbotsstaat Bayern zu demonstrieren (Rauchernews berichtete). Zwei Stunden lang zog der Demonstrationszug durch Augsburgs Innenstadt, lautstark, aber immer friedlich. Der älteste Teilnehmer war 75 Jahre alt, aber auch Eltern mit Kindern wurden auf der Demonstration gesichtet. “Rauchverbot ist Kneipentod!” skandierten die Teilnehmer immer wieder;