In der bayerischen Stadt Ingolstadt will man, so die örtliche Zeitung “Donaukurier“, scheinbar mit allen erlaubten aber auch unerlaubten Mitteln gegen Raucherclubs vorgehen. Beispielsweise “Stanis Bistro”: Man kommt sich vor, als ob das Ordnunsamt der Stadt an dem Lokal ein Exempel statuieren will. Der Zeitung liegt eine Mail vor, die allem Anschein nach vom Chef
Die “taz” hat einen Bericht über Siggi Ermer, den Boss der militanten Antiraucher-Gruppe “Pro Rauchfrei”, die von vielen Menschen wegen ihrer Militanz “Pro Hirnfrei” genannt wird, geschrieben. Überschrift: Der Rauchmelder. Es wird in dem Artikel ein Mensch skizziert, dessen einziger Lebenszweck darin zu bestehen scheint, seine Idee einer komplett rauchfreien Welt druchzupauken, mit “Ausschöpfung aller
Der Berliner Kurier berichtet unter der Überschrift: “Ordnungsamt? Dem husten wir was” dass das Rauchverbot in der Hauptstadt rechtswidrig sei. Denn: Die zur Überwachung der Kneipen vorgesehenen Kiezstreifen dürfen die Kneipen gar nicht betreten, sondern nur Straßen und Plätze überwachen. Dies kam, so der Kurier, bei einer Sitzung der für die Berliner Ordnungs-Ämter zuständigen Stadträte
Wie der Donaukurier berichtet, hat die Stadt Ingolstadt einige Wirte aufgefordert, das umstrittene Rauchverbot umzusetzen. Würde das nicht geschehen, gäbe es Zwangsmaßnahmen in Form von Bußgeldern bis hin zu Konzessionsentzügen geben. Das berichtete der Donaukurier. Der VEBWK hat sich, was das Konzept der ihm angeschlossenen Rauchclubs angeht, rechtlich absichern lassen und ein klares “OK” vom
Die Neue Presse Coburg berichtet unter der Überschrift “Es darf wieder gequalmt werden” über die immer mehr entstehenden Rauchclubs in Bayern und insbesondere in Coburg. Die Zeitung geht darauf ein, dass das gesetzlich fixierte Vereinsrecht es möglich macht, dass “frustrierte Kneipenbesitzer, die unter Umsatzeinbußen von bis zu 50 Prozent leiden, wieder aufatmen können”. Als Vorreiter