Das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie sorgt nicht nur für Existenzvernichtungen (Rauchernews berichtete), unnötige Kriminalisierungen und Ärger bei den Menschen. Es ist auch mitverantwortlich dafür, dass in Münchens Partymeile die Polizei immer mehr Straftaten aufklären muss. 30 Prozent mehr Straftaten wurden seit Einführung des totalen Rauchverbots in der Gastronomie im Bereich Sonnenstraße und Maximiliansplatz registriert
Der Münchner Stadtrat hat am Dienstag die baulichen Veränderungen der großen Bierzelte für das Oktoberfest 2011 genehmigt. Fast alle Wirte wollen überdachte Flächen, meist Balkone, für Raucher schaffen. Nur die Wirte Willy und Georg Heide von der “Bräurosl”, die auch die Heide-Volm in Planegg bewirtschaften, verzichten auf jeglichen Komfort für Raucher. Allerdings müssen die entsprechenden
Nachdem im letzten Jahr die Maßkrugschlägereien um 30 Prozent im Vergleich zu 2008 zurück gegangen sind, gab es heuer, vor dem letzten Wies’nwochenende, schon mehr entsprechende Delikte als 2009 während des gesamten Oktoberfestes. Während 2009 insgesamt 38 Fälle von Schlägereien mit Maßkrügen polizeikundig wurden, waren es heuer am 13. Festtag bereits 44. Im Jahre 2008
Auch wenn die Antiraucherpresse wie die Münchner Abendzeitung jubelt, wie toll das Rauchverbot auf dem größten Volksfest der Welt doch eingehalten wird, die Wahrheit sieht anders aus. Während die Abendzeitung titelt: “Rauchverbot in den Zelten: Bier ohne Kippe – das geht”, berichten Besucher und die unzensierte Presse, dass in den Zelten geraucht werde wie eh
Obwohl für das Jubiläums-Oktoberfest in diesem Jahr bereits eine Ausnahmeregelung vom totalen Rauchverbot in Bayerns Gastronomie abgesegnet worden war, beschlossen die Wies’n-Wirte, ihre Zelte bereits heuer rauchfrei zu halten. Toni Roiderer, Sprecher der Wies’n Wirte, sagte dem Münchner Boulevardblatt “tz”, man wolle nur ein Gesetz umsetzen, welches “Volkes Wille” sei. Roiderer wörtlich: “Wir wollen keine
Das Rauchverbot, welches nach geltendem Gesetz ab 1.1.2009 in Bierzelten in Kraft gesetzt sein sollte, wurde ausgesetzt bis zum Inkrafttreten des neuen Rauchverbots am 1.8.2009. Dies berichtet der VEBWK, der Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur.Dem VEBWK liegt nach eigenen Angaben ein Brief der bayerischen Staatsregierung, unterzeichnet von Frank Plesse, vor. In diesem Brief heißt
Zwar hat die CSU das Rauchverbot auf dem Oktoberfest aus Gründen der Sicherheit – viele sagen wegen der Landtagswahl dieses Jahr – ausgesetzt, trotzdem wird es auf dem Oktoberfest 2008 rauchfreie Zelte geben. Ein Zeichen dafür, dass es keiner unsinnigen Gesetze bedarf um das Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern zu regeln. Wie die Münchner “Abendzeitung”
Kommt nach dem Rauchverbot das Alkoholverbot? Laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung plant die CSU genau das. In einem Papier, welches der Zeitung vorliegt wird gefordert, dass es Wirten verboten sein soll, “alkoholische Getränke in einer Form anzubieten oder zu vermarkten, die geeignet sind, dem übermäßigen Alkoholkonsum Vorschub zu leisten”. Für Brauer und Wirte ist
Die Süddeutsche Zeitung hat ein Interview mit Toni Roiderer, Sprecher der Wiesnwirte geführt. Thema des Gesprächs war das Rauchverbot, welches dieses Jahr auf dem Oktoberfest nach einem CSU-Beschluss ausgesetzt werden soll. Auf die Frage, ob Roiderer den Beschluss der CSU feiere, antwortete dieser, warum er feiern solle? Er habe ja immerhin ein Jahr lang dafür
Ein Grund, den Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein anführt, um 2008 auf dem Oktoberfest das Rauchen zu erlauben, sind militante Nichtraucher. Damit übernimmt er die Argumentation der Stadt München, die in einem Brief ausdrücklich vor militanten Nichtrauchergruppen warnt. Das berichtet der Spiegel in seiner Online-Ausgabe. Dass organisierte Antirauchergruppen eine reale Gefahr darstellen können sieht auch die