Zwar tönte Sebastian Frankenberger, der Boss der ökologisch-christlich-konservativen Splitterpartei ÖDP vor zwei Jahren noch vollmundig, die Menschen würden sich schon an das totale Rauchverbot in Bayern gewöhnen, die Wirklichkeit sieht allerdings anders aus. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtete, hat Frankenberger immer noch in “vielen Lokalen” Hausverbot. Bekannt wurde dies, weil der ÖDP-Kreisverband München-Land Lokale für
Der Chef der ZDF-Aspekte-Sendung, Wolfgang Herles, bezeichnete den Boss der christlich-konservativen Splitterpartei ÖDP, Sebastian Frankenberger, als “wild gewordenen Jungfaschisten”. Während der Diskussionssendung “Unter den Linden” des Fernsehsenders Phoenix sprach Herles klare Worte. Das Thema der Sendung war “Rücktritte, Demontagen, Selbstauflösungen – ist die Demokratie in der Krise?” Herles sagte wörtlich: “Ich kenne Wutbürger, die mir
Viele Raucher haben beim Plebiszit über das (annähernd) totale Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie 2010 nicht nur deshalb mit „Nein“ gestimmt, weil sie selbst Tabakwaren konsumieren, sondern auch wegen ihrer kritischen Haltung gegenüber staatlicher Bevormundung. Dies ist eine der Folgerungen in einer jüngst publizierten Untersuchung zum Abstimmungsverhalten beim Volksentscheid im Juli vergangenen Jahres. Im
Bereits beim Verbotsentscheid zum totalen Rauchverbot in Bayerns Gastronomie nahm es der Jungpolitiker Sebastian Frankenberger, der mittlerweile Chef der Splitterpartei ÖDP geworden ist, nicht sonderlich genau mit der Wahrheit. Behauptete er doch wider besseres Wissen immer wieder, dass, wenn man beim Verbotsentscheid mit “Nein” stimmen würde, “fast überall wieder geraucht wird” (Rauchernews berichtete). Tatsache ist,
Der Chef der ökologisch-konservativen Splitterpartei ÖDP, Sebastian Frankenberger, musste schon mehrfach erfahren, dass er als Gast in vielen bayerischen Gaststätten unerwünscht ist (Rauchernews berichtete). Jetzt hat es ihn wieder erwischt: Bei einer Veranstaltung zum Politischen Aschermittwoch der Erdinger ÖDP im Gasthaus “Zur Post” sollte Frankenberger als Hauptredner auftreten. Wie der “Münchner Merkur” berichtete, kam es
Sebastian Frankenberger (siehe Bild), Chef der erzkonservativen Öko-Splitterpartei ÖDP, hatte mit viel Schmalz seinen Rückzug aus der Lokalpolitik Passaus bekannt gegeben, wo er im Stadtrat saß. Bundesweit bekannt wurde Frankenberger durch seinen fanatischen Lügenwahlkampf zum totalen Rauchverbot in Bayerns Gastronomie. Dieses Rauchverbot hatte zu Existenzvernichtungen, Arbeitsplatzvernichtungen und einer unvergleichlichen Spaltung der Gesellschaft geführt. Im Wahlkampf
Dass das Rauchverbot nur ein Mosaiksteinchen in einem grassierenden Verbotswahn ist, wurde von freien Medien schon längst befürchtet. Jetzt hat die ÖDP die nächste Stufe in ihrem Verbotswahn gezündet: Man will bayernweit eine Verlängerung der Sperrzeit. Die Begründung dafür ist typisch ÖDP: Populistisch, verlogen, aufgebauscht. Weil man die Menschen wegen des Rauchverbots vor die Türe
Mit großem Wirbel startete im Juli 2010 die Hamburger ÖDP eine Initiative zu einem totalen Rauchverbot in Hamburg. Beflügelt vom Erfolg des bayerischen Verbotsbegehrens, wo die ÖDP in einem unvergleichlichen Lügenwahlkampf die Menschen manipulieren konnte (Rauchernews berichtete), wollte man auch in Hamburg die Menschen spalten und aufeinander hetzen und ein totales Rauchverbot in der Gastronomie
Sebastian Frankenberger, Boss der christlich-konservativen Splitterpartei ÖDP, wird nicht müde zu betonen, wie urdemokratisch der von ihm initiierte Verbotsentscheid in Bayern doch gewesen sei. Jetzt hat ihm Staatssekretär Dr. Max Stadler (FDP) einen offenen Brief geschrieben, in dem er dem Jungpolitiker eine Lehrstunde in Sachen Demokratie gibt. Anlass des Briefes war die Nominierung Frankenbergers für
Der Bayerische Verdienstorden ist eine der höchsten Auszeichnungen, die der so genannte Freistaat, der seit dem Verbotsentscheid der ÖDP von vielen nur noch “Verbotsstaat” genannt wird, zu vergeben hat. Das langjährige CSU-Mitglied Elisabeth Engelsberger-Hinke aus Bernau am Chiemsee forderte jetzt, diesen Verdienstorden dem ÖDP-Vorsitzenden Sebastian Frankenberger zu verleihen. Als Begründung gab Engelsberger-Hinke, die bereits beim