Weder Schneefall noch Minusgrade konnten die Menschen davon abhalten, gegen Totalitarismus, Gängelung und Spaltung der Gesellschaft auf die Straße zu gehen. Die Polizei schätzte, dass 250 Teilnehmer von der Münchener Freiheit über die Leopoldstraße zum Siegestor gegangen sind. Friedlich, mit vielen Plakaten, Trillerpfeifen und Tröten. Spontane Beifallskundgebungen von Passanten, aber auch ein Schneepflugfahrer oder ein
Den Wirten und Gästen reicht es. Nachdem sich Bayern durch einen unsäglichen Lügenwahlkampf weltweit isoliert hat (Rauchernews berichtete), werden immer mehr Stimmen laut, die ein Umdenken fordern. In fast keinem Land der Erde wurden die Forderungen der WHO nach einer tabakfreien Gesellschaft mit einer solch brutalen Absolutheit umgesetzt wie in Bayern. In fast allen anderen
Am Samstag, den 15. Januar 2011 ruft der Nürnberger Raucherverein RCF zu einer Demonstration gegen das totale bayerische Rauchverbot sowie gegen die damit verbundene Behördenwillkür auf. Bei dieser Demo soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass das totale Rauchverbot bei vielen Wirten bereits zu drastischen Umsatzeinbußen geführt hat. Viele Betriebe mussten deshalb bereits schließen. Besonders betroffen
Die Lesung von Max Tidof im Fraunhofer-Theater in München (Rauchernews berichtete) wurde abgesagt. Ein Denunziant hatte Tidof nach einem Bericht der Münchner Boulevardzeitung “tz” beim Kreisverwaltungsreferat München angezeigt. Noch hat sich keiner der bekannten militanten Antiraucher zu dieser Tat bekannt, sie zeigt aber, wohin die Gesellschaft geht: In einen Staat, der Gängelung und Verbotswahn nur
Der Schauspieler und bekennende Rauchverbotsgegner Max Tidof liest, unterstützt von Siggi Hussner auf der Gitarre, “Mein letzter Seufzer” des spanisch-mexikanischen Filmemachers Luis Buñuel. Buñuel zählt zu den wichtigsten Filmregisseuren des 20. Jahrhunderts. Er arbeitete mit Salvador Dalí und der Pariser Surrealisten-Gruppe um André Breton zusammen. Das bekannteste Werk aus dieser Zeit ist “Un chien andalou”
Nachdem im letzten Jahr die Maßkrugschlägereien um 30 Prozent im Vergleich zu 2008 zurück gegangen sind, gab es heuer, vor dem letzten Wies’nwochenende, schon mehr entsprechende Delikte als 2009 während des gesamten Oktoberfestes. Während 2009 insgesamt 38 Fälle von Schlägereien mit Maßkrügen polizeikundig wurden, waren es heuer am 13. Festtag bereits 44. Im Jahre 2008
Auch wenn die Antiraucherpresse wie die Münchner Abendzeitung jubelt, wie toll das Rauchverbot auf dem größten Volksfest der Welt doch eingehalten wird, die Wahrheit sieht anders aus. Während die Abendzeitung titelt: “Rauchverbot in den Zelten: Bier ohne Kippe – das geht”, berichten Besucher und die unzensierte Presse, dass in den Zelten geraucht werde wie eh
Das “Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle der WHO im DKFZ”, welches in einer äußerst umstrittenen “Studie” behauptet, jährlich würden 3.301 Menschen an dem sogenannten “Passivrauch” sterben, hat erneut zugeschlagen. Jetzt fordern die Antiraucherlobbyisten ein Rauchverbot an Haltestellen von Bussen und Straßenbahnen. Martina Pötschke-Langer, die Chefin der “Stabsstelle Krebsprävention” der WHO/Tabakkontrolle, forderte dies in einem Interview mit der
Militante Antiraucher schrecken vor nichts zurück. Jetzt missbrauchen sie sogar schon die Notrufnummer 110, um Menschen zu denunzieren, die in einem Lokal tatsächlich oder angeblich rauchen. Die “Bild”-Zeitung, die über diese Geschichte berichtete, bezeichnet das Ganze als “bizarren Raucherkrieg”. Angeblich ist bereits 17 mal die Notrufnummer 110 alleine in München missbraucht worden, um rauchende Menschen
Mehrere Shisha-Bars aus München, Weiden und Fürth reichten jetzt Klage gegen das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie ein. Die Münchner Anwaltskanzlei Consilia vertritt dabei die Shisha-Bar-Betreiber bei ihrer Popularklage beim Bayerischen Verfassungsgerichtshof. Der Verwaltungsrechtexperte Professor Michael Hauth kündigte an, nächste Woche auch beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eine entsprechende Verfassungsbeschwerde einzureichen. Man wolle mit den Klagen nicht