Am 11. April 2011 fand die vorerst letzte Frühjahrsdemo für Freiheit und Selbstbestimmung in München statt. Knapp 150 Teilnehmer zogen von der Münchener Freiheit über die Leopoldstraße zum Siegestor, wo eine Kundgebung stattfand, und wieder zurück. Traditionell wurde anschließend in einem Schwabinger Lokal in geschlossener Gesellschaft gefeiert. Zwar blieb die Teilnehmerzahl unter den Erwartungen der
Am 28. März 2011 fand die dritte Demo gegen Verbotswahn in München statt. Das Thema war: “Ja zum Gesundheitsschutz, Ja zu Raucherclubs”. Etwa 250 Kämpfer für Freiheit und Selbstbestimmung zogen über die Leopoldstraße in München, von der Münchner Freiheit zum Siegestor und zurück. Tatkräftig wurden die Münchner wieder von Menschen aus vielen Teilen Bayerns unterstützt.
Silke und Vaclav Cerveny luden mit Freigetränken und einem hervorragenden Buffet ins “Karibik Beach” nach Baldham bei München und einige Organisationen, die gegen das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie kämpfen, erklärten ihre Ziele und beschrieben die Vorgehensweise für die nächsten Monate. Vaclav Cerveny wies darauf hin, dass die Termine für die nächsten Wirte-Demonstrationen in München
Das von militanten Antirauchern in einem unsäglichen Lügenwahlkampf durchgepeitschte totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie (Rauchernews berichtete) erlaubt nur eine Ausnahme: Die geschlossene Gesellschaft (Rauchernews berichtete). Allerdings gibt es keine juristisch klare Definition, was nun eine “echte” geschlossene Gesellschaft ist. Die Interpretation geht von willkürlichen Einschränkungen einer geschlossenen Gesellschaft, wie sie manche Ordnungsämter betreiben, bis hin
Matthias Stuhler, Inhaber des MEC Music Erlebnis Centers in Olching, ist enttäuscht. Vergangene Woche erhielt er die Nachricht, dass seine Klage vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof abgewiesen wurde. Stuhler wollte geklärt wissen, in welchem Rahmen „geschlossene Gesellschaften“ in Gaststätten zulässig sein können. Er wollte Rechtssicherheit und hat anstatt dessen weitere Irritationen erhalten. Der Verwaltungsgerichtshof hat das