Die in verschiedenen kleinen Grüppchen organisierten militanten Antiraucher rauchen vor Wut. Grund ist die Ankündigung des designierten bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer, das umstrittene und unsinnige bayerische Rauchverbot zu lockern.In einer Pressemitteilung schrieb die Gruppe “Nichtraucherinitiative München”: “Seehofer handele nach dem Grundsatz ‘Sterben und sterben lassen’” und weiter: “Der künftige Regierungschef Bayerns missachte völlig die Freiheit
Als “radikale Einschränkung” und “mir geht das zu weit” hat der 68-jährige Erwin Teufel (CDU), selbst Nichtraucher und ehemaliger Ministerpräsident von Baden-Württemberg, das Rauchverbot kritisiert. Wörtlich sagte Teufel: “Mir geht diese radikale Einschränkung zu weit. Man kann doch nicht alles verbieten”. Das berichtet der Südkurier. Als “unsinnig” bezeichnete Teufel auch die Regelung im Ländle, in
Wie die Süddeutsche Zeitung eben berichtete, erwägt die CSU eine Lockerung des Rauchverbots. Grund für diesen Sinneswandel scheinen die für die CSU massiven Verluste bei der bayerischen Kommunalwahl zu sein. Im CSU-Vorstand wurde das europaweit strengste bayerische Rauchverbot als eine der Hauptursachen für die schwache Mobilisierung der Wähler und den Einbrüchen der Stimmen bei der