Mit Bulgarien ist ein weiteres Land ist kurz davor, das zum ersten Juni 2010 geplante strikte Rauchverbot zu lockern. Dabei entwickelte sich die Debatte zum Rauchverbot immer mehr zu einer Diskussion über Toleranz. Befürworter des totalen Rauchverbots warfen den Abgeordneten, die sich gegen das Rauchverbot aussprachen, vor, sie seien “fundamentalistische Raucher”. Auf der anderen Seite
Nachdem Mitte Dezember der Landtag in Sachsen mit überwältigender Mehrheit einer Lockerung des Rauchverbots zugestimmt hatte, darf in diesem Jahr in kleinen Kneipen, geschlossenen Gesellschaften und auf dem Gelände von Berufsschulen wieder geraucht werden. Volljährige Schüler bekommen wieder ihre Raucherecke, die sich jahrzehntelang bewährt hat. Wie die Sächsische Zeitung berichtet, wird diese Änderung allenthalben positiv
Das strenge Rauchverbot in Kroatien ist jetzt auch offiziell Geschichte. Wie Rauchernews berichtete, gab es im Urlaubsland am Mittelmeer gewaltige Einbrüche in der dortigen Gastronomie wegen des Rauchverbots. Bis zu 80 Prozent Umsatzeinbruch beklagten die Wirte. Nun hat die kroatische Regierung ihre Ankündigung wahr gemacht und das unverhältnismäßig strenge Rauchverbot nach nur wenigen Monaten wieder
Nach nur drei Monaten lockert Kroatien das dortige strenge Rauchverbot. Laut Medienberichten gab es massive Proteste gegen das Rauchverbot, Betreiber von Gaststätten hatten Umsatzeinbrüche bis zu 80 Prozent beklagt. Nun lenkt Kroatiens Regierung ein. Gesundheitsminister Darko Milinovic kündigte an, das Rauchen in Restaurants und Lokalen unter bestimmten Auflagen wieder zu gestatten. Die Lockerung sieht folgende
In Liechtenstein wurde in einer Volksabstimmung der Gängelung und dem Verbotswahn die Rote Karte gezeigt. Eine Mehrheit von 52,23 Prozent sprach sich in einer Volksabstimmung für eine Lockerung des Rauchverbotes und gegen die strenge Variante, welche die Antitabaklobby versuchte durchzudrücken, aus. Bereits im letzten Jahr wurde das Rauchverbot in Liechtenstein gelockert. Eine Volksinitiative hatte mit
Das Rauchverbot, welches nach geltendem Gesetz ab 1.1.2009 in Bierzelten in Kraft gesetzt sein sollte, wurde ausgesetzt bis zum Inkrafttreten des neuen Rauchverbots am 1.8.2009. Dies berichtet der VEBWK, der Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur.Dem VEBWK liegt nach eigenen Angaben ein Brief der bayerischen Staatsregierung, unterzeichnet von Frank Plesse, vor. In diesem Brief heißt
Das neue Rauchverbot in Bayern, welches das von Georg “Schüttelschorsch” Schmid wider jede Vernunft durchgepeitschte “härteste Rauchverbot der Republik” ablösen soll, sorgt schon vor seiner Einführung für Unverständnis. Nachdem schon längst jeder vernünftig denkende Mensch den Irrsinn des Verbotes “zubereiteter Speisen” nachvollziehen kann, fordert jetzt auch der Städtetag eine Streichung dieser völlig aberwitzigen und unsinnigen
Christine Clauß (CDU, siehe Bild), Gesundheitsministerin des Freistaates Sachsen, stellte den Beschluss des Kabinets vor, das Rauchverbot zu lockern. Sie hätte sich zwar ein striktes Rauchverbot gewünscht, so Clauß, aber totale Rauchverbote seien nun einmal nicht mehrheitsfähig. Folgende Lockerungen des Rauchverbots sollen künftig in Sachsen gelten: In Lokalen bis 75 Quadratmetern soll das Rauchen künftig
Die in verschiedenen kleinen Grüppchen organisierten militanten Antiraucher rauchen vor Wut. Grund ist die Ankündigung des designierten bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer, das umstrittene und unsinnige bayerische Rauchverbot zu lockern.In einer Pressemitteilung schrieb die Gruppe “Nichtraucherinitiative München”: “Seehofer handele nach dem Grundsatz ‘Sterben und sterben lassen’” und weiter: “Der künftige Regierungschef Bayerns missachte völlig die Freiheit
Als “radikale Einschränkung” und “mir geht das zu weit” hat der 68-jährige Erwin Teufel (CDU), selbst Nichtraucher und ehemaliger Ministerpräsident von Baden-Württemberg, das Rauchverbot kritisiert. Wörtlich sagte Teufel: “Mir geht diese radikale Einschränkung zu weit. Man kann doch nicht alles verbieten”. Das berichtet der Südkurier. Als “unsinnig” bezeichnete Teufel auch die Regelung im Ländle, in