NRW-Gesundheitsministerin und Antiraucherlobbyistin Barbara Steffens (Grüne) will demnächst in Nordrhein-Westfalen einen Gesetzesentwurf einbringen, der ein totales Rauchverbot in der Gastronomie, ähnlich wie in Bayern, durchdrücken soll (Rauchernews berichtete). Zwar ist durch die Erfahrungen in Bayern bekannt, dass ein derartiges Gesetz weder Nichtraucher mehr, als das derzeit in NRW der Fall ist, schützt, noch der Volksgesundheit
Immer, wenn es politischer Unterstützung bedarf, zaubert die Antiraucherlobby “Studien” aus dem Hut, welche fragwürdige Zahlen in noch fragwürdige Zusammenhänge setzen. Jetzt ist es wieder einmal so weit, wollen doch einzelne Politiker ein totales Werbeverbot für das legale Produkt Tabakwaren erzwingen – ein einmaliger Vorgang, denn kein einziges legales und frei verkäufliches Produkt unterliegt sonst
Das absolute Antiraucherparadies ist das Königreich Bhutan. Es ist weltweit das Land mit den härtesten, widerlichsten und strengsten Antirauchergesetzen. Im Jahre 2010 wurde das bereits bestehende strengste Antirauchergesetz noch weiter verschärft. So dürfen pro Kopf und Monat gerade einmal 200 Gramm Tabak und 200 Zigaretten importiert werden, wobei der Staat hier 200 Prozent Zollgebühr einstreicht.
Ganz Frankfurt am Main ist in drei Teile untergliedert, von denen einer von den Nichtrauchern bewohnt wird, ein weiterer von den Rauchern, und der dritte von Menschen, die man solche mit Migrationshintergrund nennt. So wird es vielleicht nicht erst irgendwann aussehen, wenn Susanne Czuba-Konrads dystopische Geschichte „Rauchen verboten!“ Wirklichkeit wird. Im Kino und in den
Die Tabakkontrolle hat am 9. Juni 2011 ein Papier veröffentlicht, in dem sie behauptet, die Tabakindustrie beeinflusse die Bundesregierung dahingehend, das Rahmenübereinkommen der Weltgesundheitsorganisation zur Eindämmung des Tabakgebrauchs (Framework Convention on Tobacco Control, FCTC), welches demokratisch gewählte Regierungen zu Marionetten der Lobbyorganisation WHO macht, zu “untergraben”. Die deutsche Übersetzung des FCTC finden Sie bei den
Die Führung der Antiraucherlobby, die Weltgesundheits-Organisation WHO, vergibt seit einigen Jahren den “Anti-Raucher-Preis” an verdiente Lobbyisten, die “größte Anstrengungen unternehmen, den Gebrauch von Tabak zu reduzieren”. Der Preis ist an sich nichts Besonderes, jährlich wird er etwa 30-mal vergeben. Meist an Lobbyisten, die den von der WHO ausgerufenen “Krieg gegen den Tabak” in ihren Ländern
Dass die NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens Politik für die Antiraucherlobby und nicht für die Menschen im Lande macht, ist bekannt. Rauchernews musste mehrfach über die Lobbyarbeit der Grünen-Politikern berichten (Grüne will totales Rauchverbot im Büro, Grüne gegen Filteranlagen, Pervers: Heroin legalisieren, aber Tabak verbieten, Grüne wollen Rauchverbot in NRW verschärfen, Grüne biedert sich bei EU-Fanatiker an).
In schöner Regelmäßigkeit jagen eine Handvoll Hinterbänkler im Deutschen Bundestag eine Pressemitteilung an die Medien hinaus, die immer wieder denselben Inhalt hat: Mehrere Bundestagsabgeordnete würden ein bundesweites totales Rauchverbot in der Gastronomie planen und man wolle das über den Arbeitsschutz installieren. Und jedes Mal erzeugen die meisten Mainstream-Medien Artikel, die dem gemeinen Bürger suggerieren, dass
Die “Deutsche Gesellschaft für Nikotin- und Tabakforschung”, ein Antiraucherlobby-Verein, vergibt dieses Jahr zum ersten Mal die sogenannte “Fritz-Lickint-Medaille”. Der Preisträger wird für hervorragende Lobbyarbeit der Antiraucherorganisation geehrt. Der Verein umschreibt dies wie folgt: “In dem Wunsch, den um hervorragende Leistungen und nennenswerte berufs- und gesellschaftspolitische Aktivitäten verdienten Persönlichkeiten, die sich unermüdlich im Bereich Rauchen und
Die Wahlen zum Repräsentantenhaus hat in den USA einiges verändert. Zukünftig werden die Republikaner dort mit 239 zu 183 Stimmen die Mehrheit stellen. Auch die Position des “Speakers”, des politisch drittstärksten Politikers in den USA, geht von der Demokratin Nancy Pelosi an den Republikaner John Boehner. Das Pikante für die US-Antiraucherlobby ist dabei die Tatsache,