In der Schweiz ist eine Initiative gestattet, die das Ziel hat, das Rauchverbot abzuschaffen. Jedem Wirt soll es freigestellt werden, ob er rauchen lässt oder nicht und er muss sein Lokal entsprechend kennzeichnen. Weitergehende Einschränkungen werden abgelehnt. Die Initiative “Für ein liberales Rauchergesetz” hat nun bis zum 23. August 2011 Zeit, die notwendigen Unterschriften zu
Das Volksbegehren der ÖDP, welches von immer mehr Menschen ob seines populistischen Begehrens nur noch “Verbotsbegehren” genannt wird, findet immer mehr Kritiker. Nun formiert sich der Widerstand auch in Kulmbach, wo die nichtrauchenden Kreisräte Thomas Nagel, Michael Otte (FDP) und Veit Pöhlmann (parteilos) in einer gemeinsamen Initiative dazu aufrufen, das Verbotsbegehren nicht zu unterstützen. Das
Von wegen “in anderen Ländern klappt das so gut mit dem Rauchverbot”, wie uns die Antitabaklobby immer weismachen will. Jetzt will sich auch Liechtenstein gegen Gängelung und Bevormundung zur Wehr setzen. Kaum eingeführt, schon gibt es Ärger mit dem Liechtensteiner Rauchverbot. Die Initiative des Verbandes Gastronomie Liechtenstein, das Rauchverbot zu lockern, ist nun zustande gekommen.
Das Rauchverbot in den Niederlanden wird immer häufiger ignoriert. Tausende von Lokalen erlauben ihren Gästen wieder, in den Gaststätten zurauchen – trotz massiver Strafen und Kontrollen der extra installierten Raucherpolizei VWA, die in Zivil die Kneipen kontrolliert. Die Wirte gründeten eine Initiative, um “von unten” gegen die Rauchverbote vorzugehen. Jeder Wirt zahlt 50 Euro in