Eine Antirauchergruppe aus Bergisch-Gladbach reichte 26 wortgleiche Petitionen bei der Stadt ein, in der die militanten Antiraucherlobbyisten forderten, Tabakwerbung an Bushaltestellen zu verbieten. Grund dafür sei “Volksgesundheit, Jugendschutz und reine Luft”. Das berichtete die Kölnische Rundschau. Auch die Stadt selbst war bereits 1992 der Meinung, dass die “böse Tabakwerbung” von den Bushaltestellen verbannt werden sollte
Das “Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle der WHO im DKFZ”, welches in einer äußerst umstrittenen “Studie” behauptet, jährlich würden 3.301 Menschen an dem sogenannten “Passivrauch” sterben, hat erneut zugeschlagen. Jetzt fordern die Antiraucherlobbyisten ein Rauchverbot an Haltestellen von Bussen und Straßenbahnen. Martina Pötschke-Langer, die Chefin der “Stabsstelle Krebsprävention” der WHO/Tabakkontrolle, forderte dies in einem Interview mit der