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Rauchverbot im Auto: Wie die Antiraucherlobby lügt

Rauchverbot im Auto: Wie die Antiraucherlobby lügt

Im November ging der Bericht durch die allermeisten Mainstreammedien: Britische Forscher hätten herausgefunden, dass das Rauchen im Auto 23-mal so viele Giftstoffe erzeuge, wie man in einer verrauchten Bar messen könne. Verbunden wurde diese Meldung mit der Forderung, das Rauchen im Auto sofort zu verbieten, um Leben zu retten. Und zwar besonders das Leben von

Filme, in denen geraucht wird, sollen erst ab 18 Jahren freigegeben werden

Filme, in denen geraucht wird, sollen erst ab 18 Jahren freigegeben werden

Großbritannien ist neben Irland und Teilen der USA die Mutter übertriebener und unsinniger Rauchverbote. Grund dafür ist, dass die Antiraucherlobby mit Millionen aus Steuergeldern gefördert wird und das Geld nur weiter fließt, wenn immer absurdere Forderungen an die Öffentlichkeit gebracht werden. Der neueste Unsinn der Antiraucherlobby betrifft nun Filme, in denen geraucht wird. Man will

Stadtrat fordert komplettes Rauchverbot in der Öffentlichkeit

Stadtrat fordert komplettes Rauchverbot in der Öffentlichkeit

Im kleinen mittelenglischen Städtchen Stony Stratford, gelegen an der Grenze zu Milton Keynes in der Grafschaft Buckinghamshire, wird am 19. Juli 2011 im Stadtrat abgestimmt, ob in diesem Ort ein totales Rauchverbot an öffentlichen Plätzen – egal ob drinnen oder draußen – eingeführt wird. Wenn der Stadtrat das Verbot absegnet, wird jeder, der in der

Rauchverbot ist Hauptgrund für Pub-Schließungen

Rauchverbot ist Hauptgrund für Pub-Schließungen

Die britische Beratungsfirma CR Consulting hat sich jetzt an die Auswertung der Statistikdaten aus Umfragen eines renommierten Verbands für Pubs, Bars und Getränkeverkauf gemacht und einen erschreckenden Zusammenhang zwischen dem Rauchverbot und den Pub-Schließungen in England, Schottland und Wales enthüllt. Da in jedem der genannten britischen Länder das Rauchverbot zu einem anderen Zeitpunkt eingeführt wurde,

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Tabakfirmen klagen gegen Ausstellungsverbot für Tabakwaren

Tabakfirmen klagen gegen Ausstellungsverbot für Tabakwaren

In Großbritannien soll Ende dieses Jahres ein Ausstellungsverbot für Tabakwaren in Kraft treten. Das bedeutet, dass Zigaretten nur noch unter dem Ladentisch verkauft werden dürfen. Die drei größten Tabakhersteller Großbritanniens, Imperial Tobacco, Japan Tobacco International (JTI) sowie British American Tobacco (BAT) ziehen nun gegen diese erneute Gängelung vor Gericht. Gareth Davis, ein Sprecher von Imperial

Schweineblut in Zigarettenfilter?

Schweineblut in Zigarettenfilter?

Eine Meldung schockte heute Moslems, Juden und Vegetarier: In Zigarettenfiltern soll Schweineblut enthalten sein! Dies meldeten jedenfalls amerikanische sowie britische Medien. Wer aus religiösen oder sonstigen Gründen kein Schweinefleisch esse, dürfe auch keine Zigaretten rauchen, so der Tenor der meisten Berichte. Bezogen wird sich in den Berichten auf ein Buch der Autorin Christien Meindertsma mit

Wirte wollen Pubsterben wegen Rauchverbot nicht länger hinnehmen

Wirte wollen Pubsterben wegen Rauchverbot nicht länger hinnehmen

Pub-Besitzer aus dem britischen Colchester haben ihren lokalen Parlamentarier Bob Russel gezwungen, seine Unterstützung für das Rauchverbot zu überdenken und sich gegen den Irrsinn der Rauchverbote auszusprechen. Eine Gruppe von Wirten hatte sich in der letzten Woche mit Bob Russell getroffen und ihm mitgeteilt, dass sie fürchten, dass das Rauchverbot die britischen Pubs nach und

Britische Journalistin cancelt Festivalauftritt wegen Rauchbild

Britische Journalistin cancelt Festivalauftritt wegen Rauchbild

Die britische Journalistin und Autorin Lynn Barber hat ihren Auftritt bei einem Literaturfestival im Londoner Stadtteil Richmond abgesagt, weil der zuständige Stadtrat im Festivalprogramm ein Porträtbild, das sie beim Rauchen zeigt, nicht veröffentlichen wollte. Der Stadtrat von Richmond ist darum bemüht, “ein vernünftiges Gesundheitsbewusstsein zu fördern” und dieses Bild in einer Werbebroschüre zu veröffentlichen wäre

Verbotswahn nimmt immer bizarrere Züge an

Verbotswahn nimmt immer bizarrere Züge an

In Großbritannien hat der Verbotswahn ein neues kurioses Ausmaß erreicht: die landesweit größte Supermarktkette “Tesco” verkauft neuerdings weder Bier noch Wein an Kunden, die in Begleitung ihrer Kindern sind. Das Unternehmen will mit dieser drastischen Maßnahme seinen Beitrag zum Jugendschutz leisten und verhindern, dass Erwachsene für Minderjährige Alkoholika einkaufen. Begründet wird die Neuregelung mit der

Zigaretten nur noch unter dem Ladentisch

Zigaretten nur noch unter dem Ladentisch

Wie die englische Times berichtet, plant die englische Regierung, dass Zigaretten und andere Tabakwaren in Supermärkten und kleinen Läden nicht mehr öffentlich ausgelegt werden sollen. Diesem neuerlichen Angriff auf die Raucher in Großbritannien wird auch das Verbot von Zigarettenautomaten in Pubs und Restaurants folgen. Die Maßnahme soll dazu führen, dass Kindern und Jugendlichen der Zugriff

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