Der US-Regierung ist es gerichtlich verboten worden, Tabakfirmen zum Druck drastischer Schockbilder auf Zigarettenschachteln zu verpflichten. Ein Berufungsgericht in Washington bestätigte damit in einer 2:1-Entscheidung das Urteil einer früheren Instanz (Rauchernews berichtete). Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass eine derartige Verpflichtung gegen die amerikanische Verfassung verstößt. Damit ist der Plan der “Food and Drug Administration”
In Australien hat die Antiraucherlobby einen bisher einmaligen Coup geschafft: Die Enteignung von Marken eines legalen Produktes. Nachdem Wucherpreise von etwa 13 Euro pro Schachtel Zigaretten ihre Wirkung verfehlt hatten, wurde der nächste Schritt im “Krieg gegen den Tabak”, den sich die WHO auf ihre Fahnen geschrieben hat, eingeleitet. Das oberste Gericht Australiens hatte entschieden,
In den Niederlanden sind die Bemühungen der Antiraucher-Lobby gescheitert, das Rauchverbot in kleinen Cafés und Restaurants wieder einzuführen. Das Gericht in Den Haag hat am vergangenen Mittwoch die Lockerung des Rauchverbots vom November 2010 bestätigt. Damals war einer der ersten Schritte der aktuellen Mitte-Rechts-Regierung eine Lockerung des Verbots, sodass familiengeführte gastronomische Betriebe, die kleiner als
Am 23. April hat der 13. Senat des Oberverwaltungsgerichts dem Land Nordrhein-Westfalen in Münster durch einstweilige Anordnung die in einer Pressemeldung vom 16. Dezember 2011 enthaltenen Warnungen vor E-Zigaretten untersagt (Rauchernews berichtete). Die Antiraucherlobbyisten und Noch-Gesundheitsministerin des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, Barbara Steffens (Grüne) hatte in einer Pressemeldung behauptet, E-Zigaretten seien als Arzneimittel anzusehen und da diese
Wie bereits nach der Eilentscheidung (Rauchernews berichtete) zu erwarten war, hat das Verwaltungsgericht Köln nun entschieden, dass die E-Zigarette kein zulassungsbedürftiges Arzneimittel ist. Noch-Ministerin und Antiraucherlobbyistin Barbara Steffens (Grüne) hatte in einer Anordnung verfügt, dass die E-Zigarette wie ein Arzneimittel zu behandeln sei und deshalb nicht frei verkäuflich sein dürfe. Gegen diese Anordnung hatten ein
Die Antiraucherlobbyistin und Noch-Gesundheitsministerin von Nordrhein-Westfalen, Barbara Steffens (Grüne), wurde vom Oberverwaltungsgericht in Münster abgewatscht. Ihre Aussage im Sinne der Antiraucherlobby, die E-Zigarette sei ein Arzneimittel, wurde vom Gericht nun zurückgewiesen. Am 16.12.2011 hatte das NRW-Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, dessen Chefin Steffens ist, eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der widerrechtlich behauptet wurde, E-Zigaretten
Das Amtsgericht in Frankfurt/Main sprach einem Urlauber eine Reisepreisminderung von 10 Prozent zu, weil der Veranstalter dem Urlauber das Rauchen auf einem Kreuzfahrtschiff teilweise untersagt hatte, ohne darauf im Reiseprospekt hinzuweisen. Damit wurde ein Rauchverbot ausdrücklich als Reisemangel festgestellt. Ein Ehepaar hatte eine Flusskreuzfahrt gebucht. An Bord wurde der Mann vom Bordpersonal darauf hingewiesen, dass
In einer Disko im niedersächsischen Norden (Ostfriesland) hatte ein Diskothekenbetreiber zwei Raucherräume für seine rauchenden Kunden zur Verfügung gestellt. Beide Räume waren vollständig umschlossen und als Raucherraum gekennzeichnet. Die Stadt Norden hatte dies beanstandet und argumentiert, dass es nur einen Raucherraum geben dürfe und nicht zwei. Gegen das verhängte Bußgeld hatte der Betreiber geklagt. Als
Wenn für bestimmte Produkte die Preise über einen kritischen Wert steigen, versuchen viele Menschen, dieses “Problem” legal oder sogar illegal zu umgehen. Besonders bemerkbar macht sich dies bei Zigaretten, aber auch Kaffee oder Alkohol. Diese Waren sind in einigen Nachbarländern oftmals wesentlich billiger als in Deutschland selbst. Eine Frau war mit ihrem Vater und ihren
Ab September 2012 sollten in den USA die Tabakkonzerne gezwungen werden, sogenannte “Schockfotos” auf Zigarettenpackungen zu drucken. Diese “Schockfotos sind meist Fälschungen, wie zum Beispiel die schwarzgefärbte Lunge, die es so laut Aussagen des Rechtsmediziners und Professors an der Humboldt-Universität und der Freien Universität Berlin, Michael Tsokos, nicht gibt (siehe Video am Ende des Artikels).