Das strenge Rauchverbot in Kroatien ist jetzt auch offiziell Geschichte. Wie Rauchernews berichtete, gab es im Urlaubsland am Mittelmeer gewaltige Einbrüche in der dortigen Gastronomie wegen des Rauchverbots. Bis zu 80 Prozent Umsatzeinbruch beklagten die Wirte. Nun hat die kroatische Regierung ihre Ankündigung wahr gemacht und das unverhältnismäßig strenge Rauchverbot nach nur wenigen Monaten wieder
Nach nur drei Monaten lockert Kroatien das dortige strenge Rauchverbot. Laut Medienberichten gab es massive Proteste gegen das Rauchverbot, Betreiber von Gaststätten hatten Umsatzeinbrüche bis zu 80 Prozent beklagt. Nun lenkt Kroatiens Regierung ein. Gesundheitsminister Darko Milinovic kündigte an, das Rauchen in Restaurants und Lokalen unter bestimmten Auflagen wieder zu gestatten. Die Lockerung sieht folgende
Der Gemeinderat von Arona auf Teneriffa wollte unzählige Verbote am Strand einführen, darunter ein Alkoholverbot, ein Rauchverbot und auch ein Verbot von Massagen. Diese Verbotsorgien sind allerdings vorerst gescheitert. Eigentlich wollte der Gemeinderat bereits am 30. April dieses Jahres über die neuen Strandvorschriften abstimmen, allerdings waren die Proteststimmen gegen diesen Verbotswahn so zahlreich, dass die
Ein Anwalt aus Voralberg meinte, mit den Sorgen der Wirte und deren teilweisen Unkenntnis des Rauchverbotes Kasse machen zu können. Im Namen des “Vereins zur Durchsetzung von Nichtraucherbestimmungen” sollen unzählige Wirte Abmahnungen des Anwalts bekommen haben, weil die Wirte angeblich gegen das Rauchverbots verstoßen hätten. Im Internet findet man über diesen dubiosen Verein keine Informationen,
Der BVGG e.V. (Bundesverein Gastronomie und Genuss) fordert anlässlich des Weltnichtrauchertages zum 31.5.2009 die Angleichung der unterschiedlichen Rauchverbotsgesetze in allen 16 Bundesländern nach dem Vorbild des Nichtraucherschutzgesetzes in Nordrhein-Westfalen. „Dies ist das einzige Gesetz deutschlandweit, welches nach den Erfahrungen der vergangenen Monate ein möglichst zufriedenstellendes Zusammenleben zwischen Nichtrauchern und Rauchern ermöglicht und von allen Parteien
Die Initiative für Genuss Berlin e.V. hat in den letzten vier Monaten ein Volksbegehren gegen das vom Berliner Senat erlassene Rauchverbot in Gaststätten betrieben. Das Ziel, während dieser Zeit 170.000 Unterstützungsunterschriften zu sammeln, wurde nicht erreicht. In Berlin gibt es nach Senatsangaben ca. 6.000 Gaststätten, Clubs und Kneipen sowie 820.000 Raucher. Es wurden ca. 400.000
Das neue Rauchverbot im Fürstentum Liechtenstein wird liberaler als ursprünglich geplant. Das berichtet die Zeitung “Liechtensteiner Vaterland“. Danach wird es Wirten überlassen, welchen Raum sie als Raucherraum in Mehrraumlokalen einrichten. Es besteht keine Verpflichtung, dass nur in Nebenräumen geraucht werden darf. Wörtlich heißt es in Artikel 2 der Verordnung, Raucherräume seien “Räume gastgewerblicher Betriebe, die
Wie der Newsdienst Associated Press (AP) eben berichtet, sollen sich CSU und FDP darauf geeinigt haben, dass das bayerische Rauchverbot doch noch etwas angepasst wird. Die Unsinns-Klausel mit den “einfach zubereiteten Speisen” soll nach dieser Meldung fallen. Das bedeutet, dass Wirte von Lokalen bis zu einer Größe von 75 Quadratmetern selbst entscheiden dürfen, ob geraucht
Der neu gegründete Verein BVGG e.V., der Bundesverein Gastronomie und Genuss, hat am Politischen Aschermittwoch in Passau einen Appell an Bayerns Gesundheitsminister Dr. Söder (CSU) übergeben. Dabei sagte Dr. Söder dem Verein zu, über die Innovationsklausel Raucherclubs zu helfen und Ausnahmen vom Rauchverbot zuzulassen. In einem etwa zehn Minuten dauerndem Gespräch konnte der Bundesvorsitzende des
Der Wirtschaftsminister von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff (CDU, siehe Bild), will das Rauchverbot des Landes in Gaststätten und Lokalen nach der Sommerpause überprüfen. Die “dramatischen Umsatzeinbußen in der Gastronomie” würden es erforderlich machen, das Gesetz genauer unter die Lupe zu nehmen. Es bestehe “dringender Handlungsbedarf”, denn Sachsen-Anhalt könne es sich nicht leisten, dass derart viele Arbeitsplätze