Der Basler Raucherverein “Fümoar” ist einer der erfolgreichsten Vereine der Schweiz. Allein von Januar bis April 2011 wurden 110.000 Jahreskarten verkauft. Hält der Trend an, hat der Verein am Ende des Jahres mehr Mitglieder als die Stadt Basel Einwohner. 185 Basler Restaurants, Bars und Kneipen sind mittlerweile Mitglied im Verein Fümoar. In Lokalen, die dem
Seit der Einführung des totalen Rauchverbots in der bayerischen Gastronomie hat die Spielbank Bad Reichenhall 30 Prozent ihrer Kunden verloren. Die meisten spielen jetzt im Schloss Kleßheim in Salzburg, wo das Rauchen teilweise erlaubt ist. Zwar versuchte man in Bayern, mit teuren Werbemaßnahmen die Kunden zu halten, doch auch das half nichts. Die Menschen spielen
Mit ihrer Zwei-Drittel-Mehrheit hat die christlich-konservative Fidesz-Partei des ungarischen Regierungschefs Viktor Orbán eine neue Verfassung verabschiedet, die nach Aussagen der Opposition Ungarn auf den Weg in eine Diktatur bringt. Die neue Verfassung gibt den rechtlichen Rahmen für eine nationalistische, ethnische und religiöse Lebensweise vor, in der Selbstbestimmung und Genussfreundlichkeit kaum mehr Platz haben. Ziemlich schnell
Sogar der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband (BHG) muss mittlerweile zugeben, dass das Rauchverbot für viele kleine Kneipen das “Aus” bedeutet. Das fällt dem Verband allerdings reichlich spät ein, war es doch der BHG, der das erste totale Rauchverbot in Bayern wollte. Erst kürzlich hatte die stellvertretende Kreisvorsitzende des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands, Birgit Netzle-Piechotka, erklärt:
In Spanien wird die Antiraucherlobby nicht müde zu behaupten, das neue totale Rauchverbot in der Gastronomie funktioniere so wunderbar, wie das in anderen Ländern ja auch der Fall sei. Um diese Lüge zu verbreiten, werden einzelne Betriebe herausgepickt, mit massiven Strafen überhäuft und das Ganze dann pressewirksam ausgeschlachtet – ganz im Sinne der EU, die
Mit großem Brimborium wurde auf Facebook angekündigt, man wolle in Österreich ein Volksbegehren starten mit dem Ziel eines totalen Rauchverbots in der Gastronomie. Immer wieder wurde der Start aus fadenscheinigen Gründen verschoben (Rauchernews berichtete) – die Initiatoren mussten lernen, dass Facebook- und Internet-Unterstützer noch lange keine Unterstützung im wirklichen Leben bedeuten. Da half es auch
Dass von militanten Antirauchern pausenlos Beleidigungen, Stigmatisierungen und anonyme Denunziationen kommen, ist mittlerweile bekannt. Jetzt aber wurde ein neuer Gipfel erklommen: Am Speisekarten-Schaukasten und einem Fenster des Gasthauses der Veranstalter der Demonstration gegen Verbotswahn am Montag, den 7. Februar 2011 in Augsburg (Rauchernews berichtete) wurden Schmähschriften angebracht. Auf einem ausgedruckten Zettel steht Folgendes: “Achtung! Die
Nach Erlangen, Nürnberg und München findet die nächste Demonstration gegen Verbotswahn und Gängelung in Augsburg statt. Wirte und Raucher demonstrieren am Montag, den 7. Februar 2011 ab 18.00 Uhr in der Fuggerstadt gegen das totale Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie und für das Beibehalten der jetzigen Sperrzeitregelung. Treffpunkt und Beginn ist um 18.00 Uhr am
Auch in Spanien treibt das Rauchverbot die Menschen auf die Straße. Seit dort das Rauchverbot auf Druck der Antiraucherlobby und der WHO massiv verschärft wurde (Rauchernews berichtete), brechen die Umsätze vieler Lokale massiv ein. Die sozialistische Gesundheitsministerien Spaniens, Leire Pajin, hatte als Lobbyistin der WHO und Handlangerin der Antiraucherlobby die Verschärfung des Rauchverbotes in Spanien
Den Wirten und Gästen reicht es. Nachdem sich Bayern durch einen unsäglichen Lügenwahlkampf weltweit isoliert hat (Rauchernews berichtete), werden immer mehr Stimmen laut, die ein Umdenken fordern. In fast keinem Land der Erde wurden die Forderungen der WHO nach einer tabakfreien Gesellschaft mit einer solch brutalen Absolutheit umgesetzt wie in Bayern. In fast allen anderen