Die Kritik an der Politik der Grünen Antiraucherlobbyistin Barbara Steffens wird immer stärker. Jetzt hat sich auch die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) zum geplanten totalen Rauchverbot in Nordrhein-Westfalens Gastronomie und anderen Orten geäußert. Hans-Jürgen Hufer, Geschäftsführer der NGG Nordrhein, sagte, Steffens schieße weit über das Ziel hinaus. Die Landtagsabgeordneten aller Fraktionen forderte Hufer auf, die “eckkneipenpolitische
Mit klaren und ehrlichen Worten wendet sich Dr. Marita Hetmeier (siehe Bild), Vorsitzende der Nordstadt-SPD in Dortmund, gegen das von der Grünen-Antiraucherlobbyistin Barbara Steffens geplante totale Rauchverbot (Rauchernews berichtete) in der Gastronomie Nordrhein-Westfalens. Auf ihrer Webseite werden die Grünen von der SPD-Politikerin scharf angegriffen. Wörtlich schrieb Dr. Hetmeier: “Die grüne Gesundheitsministerin Barbara Steffens ist dabei,
NRW-Gesundheitsministerin und Antiraucherlobbyistin Barbara Steffens (Grüne) will demnächst in Nordrhein-Westfalen einen Gesetzesentwurf einbringen, der ein totales Rauchverbot in der Gastronomie, ähnlich wie in Bayern, durchdrücken soll (Rauchernews berichtete). Zwar ist durch die Erfahrungen in Bayern bekannt, dass ein derartiges Gesetz weder Nichtraucher mehr, als das derzeit in NRW der Fall ist, schützt, noch der Volksgesundheit
Noch ist nicht sicher, ob sich die SPD in NRW von der Verbotswahn-Partei “Die Grünen” erpressen lässt oder nicht, die Gefahr besteht aber, dass aus reinen Lobby-Interessen Selbstbestimmung, Toleranz und Miteinander auf Kosten fanatischer Antiraucher-Diktatur auf der Strecke bleiben. Um dem ausufernden Verbotswahn Einhalt zu gebieten, hat der Verein “BFT – Bürger für Freiheit und
Viele Raucher haben beim Plebiszit über das (annähernd) totale Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie 2010 nicht nur deshalb mit „Nein“ gestimmt, weil sie selbst Tabakwaren konsumieren, sondern auch wegen ihrer kritischen Haltung gegenüber staatlicher Bevormundung. Dies ist eine der Folgerungen in einer jüngst publizierten Untersuchung zum Abstimmungsverhalten beim Volksentscheid im Juli vergangenen Jahres. Im
Das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie sorgt nicht nur für Existenzvernichtungen (Rauchernews berichtete), unnötige Kriminalisierungen und Ärger bei den Menschen. Es ist auch mitverantwortlich dafür, dass in Münchens Partymeile die Polizei immer mehr Straftaten aufklären muss. 30 Prozent mehr Straftaten wurden seit Einführung des totalen Rauchverbots in der Gastronomie im Bereich Sonnenstraße und Maximiliansplatz registriert
Die Wirte in Belgien meckern nicht nur oder lassen heimlich rauchen, wie das in vielen bayerischen Lokalen nach dem totalen Rauchverbot in der Gastronomie mittlerweile üblich ist. Sie wehren sich auch offen gegen die Arbeitsplatz- und Existenzvernichtungsmaschine “Rauchverbot in der Gastronomie”. Jetzt hat die Vereinigung “Maatschap Horecaclaim België” den belgischen Staat zu einer Zahlung von
Pressemeldung: Im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz von BFT e.V. Bürger für Freiheit und Toleranz, dem Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband BHG-DEHOGA Bayern und dem Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur VEBWK e.V. stellten das beauftragte Institut MIFM Münchner Institut für Marktforschung und dessen Leiter Helmut Aumüller eine repräsentative Stichprobe vor. Im Zeitraum von Mai bis Juli
Etwa ein Jahr nach dem bayerischen Volksentscheid über ein absolutes Rauchverbot (4. Juli 2010) wollte der VEBWK wissen, ob und welche Veränderungen in Bayern eingetreten sind. Hat sich das Ausgehverhalten der Bevölkerung geändert? Fühlen sich die Bayern jetzt wohler oder werden die Folgen des absoluten Rauchverbots in der bayerischen Gastronomie mit Argwohn
Im US-Bundesstaat Nevada wurde dieser Tage überraschend ein Gesetzesentwurf eingebracht, der das Rauchverbot für Bars, in denen Essen serviert wird, aufheben soll. Grund für den Entwurf ist die recht uneinheitliche Handhabung des Verbots in den einzelnen Distrikten des Staates. 2006 hatte sich die Mehrheit der Wähler in Nevada für den “Clean Indoor Air Act” entschieden.