Durch verschiedene Attacken ist der Server von Rauchernews, wie auch andere Server raucherfreundlicher Webseiten, derzeit lahmgelegt. Die Staatsanwaltschaft München lässt momentan verschiedene Daten sichern. Aus dem Forum des Realschullehrers und militanten Antirauchers Peter Rachow lässt sich ersehen, dass jemand den (bezahlten) Auftrag bekommen hat, Netzwerk Rauchen lahmzulegen. Wörtlich schrieb der Hacker, der sich im Forum
Der Gesundheitsminister von Malaysia, Liow Tiong Lai (siehe Bild) will die zum Weltkulturerbe zählende Stadt Malacca mit einem kompletten Rauchverbot überziehen. Die Begründung dafür ist so absurd wie unglaubwürdig: Man wolle die historische Bausubstanz durch das Rauchverbot vor “Luftverschmutzung” schützen, so Liow Tiong Lai, der als militanter Antiraucher gilt und darüber hinaus fanatischer Vegetarier ist.
In Springfield, der drittgrößten Stadt im US-Bundesstaat Missouri, fand gestern eine Volksabstimmung statt (Rauchernews berichtete). Es ging darum, ob in der Stadt ein äußerst rigides Rauchverbot eingeführt werden sollte oder nicht. Das Rauchverbot sieht vor, das Rauchen in allen Lokalen, allen Geschäften, darunter auch in Tabakläden, in fast allen Hotelzimmern, im Freien in der Nähe
Ein gewisser “Philipp Jacobsohn” hat auf der Webseite “direktzu.muenchen.de” gefordert, Demonstrationen für Andersdenkende nicht mehr zu genehmigen. Auf “direktzu.muenchen” kann man sich mit Vorschlägen und Wünschen an den Münchner Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) wenden. Diese Möglichkeit nutzte Jacobsohn, um sich über die “zur Zeit gängige Praxis zur Genehmigung von Demonstrationen in München” zu beschweren. Konkret
Die Hysterie militanter Antiraucher wird immer grotesker. In ihrem “Krieg gegen den Tabak”, den die WHO ausgerufen hat und in den militante Antiraucher mit Fanatismus ziehen, ist ihnen keine Forderung zu blöde, um damit nicht an die Öffentlichkeit zu gehen. Nun wurde von der Antiraucherlobby der Comic-Film “Rango” beanstandet. Rango ist ein animierter Western, in
In der amerikanischen Kleinstadt Wayland im Bundesstaat Massachussetts wird im Frühling 2011 in den Wohnungen aller Wohnanlagen, die der Wayland Housing Authority gehören, das Rauchen verboten sein. Wayland wurde das “puritanische Dorf” genannt, denn es wurde 1637 von Puritanern gegründet, die auch heute noch einen großen Einfluss in der Gemeinde haben. Nach zwei öffentlichen Anhörungen
Militante Antirauchergruppen manövrieren sich selbst immer weiter ins Abseits. Sogar die Bündnispartner zum bayerischen Verbotswahn gehen nun auf Abstand, sie wissen, dass man den Fanatismus dieser Gruppen kaum mehr den Menschen verkaufen kann. Zuerst hatte der Frontmann der Verbotsbefürworter, Sebastian Frankenberger (ÖDP), mitgeteilt, dass er die Ausnahme im bayerischen Rauchverbot nicht juristisch anfechten werde (Rauchernews
Wie die Münchner Abendzeitung berichtete, rastete ein militanter Antiraucher völlig aus. Er war kurz davor, seinen rauchenden Nachbarn vom Balkon zu werfen. Der Nachbarschaftsstreit ereignete sich in Memmingen. Ein Mann rauchte vor seiner Haustür auf dem Balkon. Der militante Antiraucher, wohl aufgehetzt durch die von der ÖDP und ihren Schergen verbreitete Massenhysterie gegen rauchende Menschen,
Der Fanatismus militanter Antiraucher hat gesiegt. Bei einer Wahlbeteiligung von gerade einmal 37,7 Prozent haben sich 61 Prozent der bayerischen Wahlberechtigten für ein Kneipensterben sowie die Störung der Nachtruhe von Anwohnern in Kneipenvierteln und Verbotswahn entschieden. Die Gründe für den Wahlausgang sind vielfältig. In erster Linie ist die geringe Wahlbeteiligung ein Grund für das Ergebnis.
Militante Antiraucher haben wieder etwas gefunden, über das sie sich ereifern können: James Camerons Erfolgsfilm “Avatar” wird von ihnen heftigst kritisiert, weil die Hauptperson des Filmes raucht. Der fanatische Führer der Organisation “ASH” (action on smoking and health), Stanton A. Glantz, gab sich medienwirksam geschockt. “Das ist, als ob jemand eine Packung Plutonium in die