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Antiraucher-Bündnis vor dem Aus?

Antiraucher-Bündnis vor dem Aus?

Gekriselt hat es ja schon länger zwischen den Bündnispartern, die das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie durchgesetzt hatten. Der beim Volksbegehren noch heftig in den Vordergrund geschobene ehemalige DVU-Kandidat Herbert Weniger, der behauptet hatte, 500, später 1.000 Wirte würden seinem Bündnis “rauchfreie Gastronomie” angehören (Rauchernews berichtete), sorgte bereits letztes Jahr für Ärger. Zwar wurde Weniger

Die ÖDP beginnt ihr dreckiges Spiel mit den Medien

Die ÖDP beginnt ihr dreckiges Spiel mit den Medien

Die 2-Prozent Splitterpartei ÖDP, die auch schon einmal Handys verbieten lassen wolte, und die ihr nahestehenden Medien wie zum Beispiel die “Passauer Neue Presse” beginnen ihr dreckiges Spiel, welches zum totalen Rauchverbot in der Gastronomie führen soll. Bereits beim Volksbegehren hat sich die Passauer Neue Presse als Werbeträger für die Parolen der ÖDP hergegeben. Jetzt,

Antiraucher und ihre “Wahrheiten”

Antiraucher und ihre “Wahrheiten”

Noch sind es mehr als vier Monate bis zum Volksentscheid für ein totales Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie, der am 4. Juli 2010 stattfinden soll. Aber schon werden die Messer gewetzt und von Seiten der Befürworter des Totalverbots in der Gastronomie wieder mit Lügen und Halbwahrheiten polemisiert. So schreibt die Gruppe “Pro Rauchfrei”, die sich

Antiraucher suchen Denunzianten

Antiraucher suchen Denunzianten

Die in der Vergangenheit schon häufig durch ein äußerst aggressives Vorgehen gegen Andersdenkende in Erscheinung getretene Antirauchergruppe “Pro Rauchfrei” hat eine neue Aktion ins Leben gerufen. Sie will jeder Person 10.000 Euro zahlen, die einen Nachweis erbringt, dass sich Parteien ihre Parteitage von der Zigarettenindustrie bezahlen lassen. In Großbuchstaben ruft Siggi Ermer, Vorstandsvorsitzender des Vereins

Volksentscheid in Bayern kommt

Volksentscheid in Bayern kommt

Nach dem gestern bereits der Fraktionschef der CSU, Georg Schmid, angekündigt hatte, dass der Volksentscheid für ein totales Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie kommen wird, hat heute die Staatsregierung den Weg frei gemacht. Schmidt war der Meinung, dass “nur eine endgültige Entscheidung des Volkes eine Befriedung” bringen würde. Weiter sagte er: “Uns als CSU ist

Verbotsbegehren der ÖDP-Fanatiker geht in die nächste Runde

Verbotsbegehren der ÖDP-Fanatiker geht in die nächste Runde

Mit einem immensen Aufwand an Geld und Lügen hat es die ultra-technikfeindliche Splitterpartei ÖDP geschafft, etwa 14,0 Prozent der wahlberechtigten Einwohner Bayerns zu überzeugen, für unsinnige Verbote zu stimmen. Dabei wurde auch nicht vor der Passivrauchlüge und anderen Unwahrheiten der Tabakkontrolle halt gemacht, man setzte sich auch mit einem DVU-Kandidaten an einen Tisch und nahm

Gastroverband: Volksbegehren der ÖDP ist ein Verbotsbegehren

Gastroverband: Volksbegehren der ÖDP ist ein Verbotsbegehren

Das Volksbegehren der ÖDP in Bayern ist nach Auffassung des Bundesvereins Gastronomie und Genuss e.V. (BVGG) ein Verbotsbegehren. “Wer ein totales Rauchverbot in der Gastronomie fordert, vernichtet bewusst Arbeitsplätze und treibt viele Lokale, deren Kundschaft hauptsächlich aus rauchenden Menschen besteht, in den Ruin”, so Heinrich Kohlhuber, Bundesvorsitzender des BVGG e.V. (siehe Bild). Der BVGG e.V.

Riesen Ohrfeige für grüne Verbotspolitikerin

Riesen Ohrfeige für grüne Verbotspolitikerin

Beim Parteitag der Grünen in Bamberg musste die bayerische Landesvorsitzende Theresa Schopper eine schallende Ohrfeige hinnehmen. Hatte die Soziologin aus München bei der letzten Wahl noch 95,2 Prozent der Stimmen auf sich vereinen können, erreichte sie dieses Mal gerade einmal 57,3 Prozent. Theresa Schopper leistete sich in letzter Zeit einige massive Fehltritte. So hatte Schopper

Auch Künstler gegen Volksbegehren der ÖDP

Auch Künstler gegen Volksbegehren der ÖDP

Mittlerweile sprechen sich auch Künstler offen gegen das von der ÖDP, einem DVU-Politiker und weiteren Befürwortern unsinniger Verbote initiierte Volksbegehren aus. Der aus Brasilien stammende und in München lebende Kabarettist und Schriftsteller Zé do Rock stand mit einem Plakat (siehe Bild) am Münchner Marienplatz und versuchte, Unterschriften für ein Verbot von Stühlen und BHs zu

Kaum Interesse an Verbotsbegehren

Kaum Interesse an Verbotsbegehren

Das von der ÖDP, einem DVU-Politiker, einem nicht existenten “Bündnis rauchfreie Gastronomie” und ein paar weiteren Befürwortern unsinniger Verbote initiierte “Volksbegehren für echten Nichtraucherschutz” kommt bei der Bevölkerung Bayerns nicht an. Die meisten Eintragungsstellen waren gestern und heute gähnend leer, wie auch im Karlsfelder Rathaus (siehe Bild). Auch in Dachau kamen kaum Menschen in das

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