Das “Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle der WHO im DKFZ”, welches in einer äußerst umstrittenen “Studie” behauptet, jährlich würden 3.301 Menschen an dem sogenannten “Passivrauch” sterben, hat erneut zugeschlagen. Jetzt fordern die Antiraucherlobbyisten ein Rauchverbot an Haltestellen von Bussen und Straßenbahnen. Martina Pötschke-Langer, die Chefin der “Stabsstelle Krebsprävention” der WHO/Tabakkontrolle, forderte dies in einem Interview mit der
Die in der Vergangenheit schon häufig durch ein äußerst aggressives Vorgehen gegen Andersdenkende in Erscheinung getretene Antirauchergruppe “Pro Rauchfrei” hat eine neue Aktion ins Leben gerufen. Sie will jeder Person 10.000 Euro zahlen, die einen Nachweis erbringt, dass sich Parteien ihre Parteitage von der Zigarettenindustrie bezahlen lassen. In Großbuchstaben ruft Siggi Ermer, Vorstandsvorsitzender des Vereins
Unter dem Vorwand, den Bürger vor allen möglichen Gefahren schützen zu wollen, ergießt sich eine Flut von Verboten über die Menschen. Grundlage dafür sind oftmals sogenannte “wissenschaftliche Studien”. Der “Bund mündiger Bürger” erhellt in einem Vortrag mit anschließender Diskussion, was es tatsächlich mit dieser Art Studien auf sich hat, welche wahren Beweggrund hinter der Verbotspolitik
Schon wieder versucht eine Organisation, die als Sponsor unter anderem die Tabakkontrolle angibt, das Rauchen unter freiem Himmel zu verbieten. Nach dem “Kinderschutzbund” (Rauchernews berichtete) will nun die “Babyhilfe Deutschland” unter fadenscheinigen Begründungen das Rauchen an Kinderspielplätzen verbieten. Ekkehart Paditz, Boss der in Dresden ansässigen “Babyhilfe Deutschland”, gab an, dass beim “Giftnotruf Erfurt” im Jahre
Das Netzwerk Rauchen hat einen offenen Brief an das DKFZ, der deutschen Heimat der Tabakkontrolle, geschrieben. Das Netzwerk Rauchen sieht seinen Zweck darin, “durch geeignete Maßnahmen darüber zu wachen, dass grundlegende Werte wie das Recht auf Menschenwürde, auf die Selbstbestimmung des eigenen Lebensstils und die Handlungsfreiheit nicht fragwürdigen politischen, insbesondere gesundheitspolitischen Zielen und Methoden geopfert
Dass militante Antiraucher mangels Argumenten fast immer zu Junk Science (Minderwissenschaft) greifen um ihren abstrusen Vorstellungen einen angeblich seriösen Anstrich zu verleihen, ist bekannt. Ob Passivrauchlüge oder völlig aus der Luft gegriffene Zahlen, die Palette von Unsinn und Lügen zieht sich durch fast alle Forderungen der Antitabaklobby. Nun haben militante Antiraucher erneut den Vogel abgeschossen:
Die in verschiedenen kleinen Grüppchen organisierten militanten Antiraucher rauchen vor Wut. Grund ist die Ankündigung des designierten bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer, das umstrittene und unsinnige bayerische Rauchverbot zu lockern.In einer Pressemitteilung schrieb die Gruppe “Nichtraucherinitiative München”: “Seehofer handele nach dem Grundsatz ‘Sterben und sterben lassen’” und weiter: “Der künftige Regierungschef Bayerns missachte völlig die Freiheit
Nachdem bereits mehrere seriöse Wissenschaftler, darunter auch der Antiraucher-Aktivist Dr. Michael Siegel, die sogenannte Studie zur Gefährlichkeit des Passivrauchens als Lüge entlarvt hatten, greift auch die “Welt der Wunder” von MSN (siehe obiger Link) dieses Thema auf und kommt zu einem vernichtenden Urteil für die Verfechter der Passivrauchlüge. “Fragwürdiges Datenwirrwarr” nennt MSN die Datengrundlagen für
Der Deutschland-Chef des Tabakkonzerns British American Tobacco (BAT), Ad Schenk (siehe Bild), hat in einem Gespräch mit der Wirtschaftswoche die Dämonisierung von Zigaretten hart kritisiert. Insbesondere sprach er den SPD-Hinterbänkler Lothar Binding an, der versucht seinen Traum vom totalen Rauchverbot wider jede Vernunft durchzudrücken. Wörtlich sagte Schenk: “Wir haben ein legales Produkt, das ausschließlich an
Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern haben sich bei einem Treffen darauf geeinigt, dass es kein bundesweites generelles Rauchverbot in Gaststätten geben wird. Man will aber versuchen, die verschiedenen Rauchverbote der einzelnen Bundesländer möglichst einheitlich zu gestalten. Ob dieser Versuch ein Erfolg wird, darf bezweifelt werden. Die meisten Gesundheitsminister von CDU-regierten Ländern blieben dem Treffen