Nachdem mehrere Denunzianten eine Klageflut gegen die österreichische Westbahn losgetreten haben (Rauchernews berichtete), untersagt das Unternehmen vorerst das Rauchen in den Raucherabteilen ihrer Züge. Dies berichtete die “Kleine Zeitung”. In einer Aussendung vom heutigen Montag schrieb das Unternehmen: “Da das Gesundheitsministerium in einem Schreiben an die zuständigen Behörden festgestellt hat, zwar keine eindeutige Rechtsgrundlage zu
Mit großem Trara hatte die sozialistische Gesundheitsministerien Spaniens, Leire Pajin, ihre Lobbyarbeit für die WHO verrichtet und ein neues Rauchverbot in Spanien installiert, welches neben dem bayerischen Rauchverbot nun mit das härteste der Welt ist. Das Rauchen ist nun in Innenräumen von Cafés, Restaurants und Bars komplett verboten, aber auch vor einem Rauchverbot im Freien
Militante Antiraucher schrecken vor nichts zurück. Jetzt missbrauchen sie sogar schon die Notrufnummer 110, um Menschen zu denunzieren, die in einem Lokal tatsächlich oder angeblich rauchen. Die “Bild”-Zeitung, die über diese Geschichte berichtete, bezeichnet das Ganze als “bizarren Raucherkrieg”. Angeblich ist bereits 17 mal die Notrufnummer 110 alleine in München missbraucht worden, um rauchende Menschen
In München wird auf Abschreckung gesetzt. Obwohl es offiziell keine Raucherpolizei gibt, sollen laut einem Bericht der Münchner Boulewardzeitung “tz” Bezirksinspektoren nur zur Kontrolle des Rauchverbots unterwegs sein. Die beiden unauffälligen jungen Männer mit den lässigen Umhängetaschen sollen einem Wirt gesagt haben, dass sie “explizit das Rauchverbot kontrollieren”. Zwar betonte der Sprecher des Münchner Kreisverwaltungsreferates,