Wie “Linie Eins” heute berichtet, wird der bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) mit folgenden Worten zitiert: “Ich gehe davon aus, dass wir bis zum Herbst spanische Verhältnisse in Bayern haben werden”. Die Staatskanzlei in München allerdings dementierte dieses Zitat. Beckstein strebe keine “Spanischen Verhältnisse” an. Die viel zitierten “Spanischen Verhältnisse” bedeuten, dass Wirte kleiner Lokale
Die Passauer Neue Presse schreibt heute, dass die CSU eine Gesetzesänderung zum Rauchverbot vorbereite. Ziel sei es, die Realität im Gesetz zu berücksichtigen. Dies beträfe vor allen Dingen die wie Pilze aus dem Boden schießenden Rauchclubs sowie das Rauchen in Bierzelten. Stammtische sollen sich nach dieser Gesetzesänderung zu Rauchclubs erklären können und in separaten Räumen
Wie der Münchner Merkur berichtet, scheinen beim Fraktionsvorsitzenden der CSU, Georg Schmid, die Nerven blank zu liegen. Schmid scheint Angst davor zu haben, dass das von ihm initiierte strengste Rauchverbot Europas scheibchenweise zurückgenommen werden muss. Laut Münchner Merkur habe Schmid das Thema “Rauchverbot” mit Ausdrücken belegt, die, so die Zeitung “nicht zitabel” seien. Ein Telefonat
Wie die Süddeutsche Zeitung heute berichtet, gibt einen neuen Streit ums Rauchverbot. Bei einem Krisentreffen in der Staatskanzlei blieb zunächst offen, wie weiter verfahren wird. Parteichef Huber möchte flexibel sein, Fraktionschef Georg Schmid dagegen stellt sich weiter stur. Neben Schmid und Huber nahmen auch Ministerpräsident Günther Beckstein und Gesundheitsminister Otmar Bernhard an dem Treffen teil.
Wie das Münchner Boulevardblatt “tz” berichtete, eskaliert der Streit ums Rauchverbot in der CSU. Der Rosenheimer Kreisvorsitzende der CSU, Klaus Stöttner, will jetzt Franz Bergmüller, 1. Vorsitzender des Vereins VEBWK, aus der Partei werfen. Bergmüller hat es innerhalb kürzester Zeit geschafft, den VEBWK (Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur) zum Drittgrößten Verein Bayerns zu machen.
Wie die Süddeutsche Zeitung eben berichtete, erwägt die CSU eine Lockerung des Rauchverbots. Grund für diesen Sinneswandel scheinen die für die CSU massiven Verluste bei der bayerischen Kommunalwahl zu sein. Im CSU-Vorstand wurde das europaweit strengste bayerische Rauchverbot als eine der Hauptursachen für die schwache Mobilisierung der Wähler und den Einbrüchen der Stimmen bei der
Die CSU hat bei der Wahl zum Münchner Oberbürgermeister nach ersten Hochrechnungen eine verheerende Schlappe einstecken müssen. Der CSU-Kandidat Josef Schmid erreichte voraussichtlich nur magere 25 Prozent. Hinter vorgehaltener Hand wird in erster Linie das strengste Rauchverbot Europas, was die CSU zu verantworten hat, als Grund genannt. In öffentlichen Interviews allerdings versuchten sich die CSU-Bosse
Der Verein für den Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur (VEBWK) wächst und wächst. Auf einer Veranstaltung des Vereins in der Münchner Schrannenhalle gab der Verein nun die aktuellen Mitgliederzahlen bekannt: Mehr als 30.000 Menschen haben sich dem Verein bereits angeschlossen – und es ist noch kein Ende in Sicht. Damit ist der VEBWK der Drittgrößte Verein
Wie die Münchner Abendzeitung in ihrer Freitagsausgabe berichtet, gab es ein Geheimtreffen der Wirte des Oktoberfestes mit dem bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein. Thema: Das Rauchverbot auf dem Oktoberfest. Das Treffen fand unter strengster Geheimhaltung statt. Georg Schmid, Fraktionsvorsitzender der CSU im bayerischen Landtag und Initiator des europaweit strengsten Rauchverbots in Bayern war bei der Besprechung
Wie die Münchner Boulevardzeitung “tz” berichtete, hat Reinhard Kastorff, Mitglied der Grünen aber ohne Amt, die Bürgermeisterin von Moosburg, Anita Meinelt (CSU) angezeigt, weil diese auf einem Faschingsball geraucht hatte. Seit langem gibt es in Moosburg (Kreis Freising) am Unsinnigen Donnerstag den Ball “Damisch Moosburg” in der kommunalen Stadthalle. Drei Bars gab es zum Verweilen,