Der bayerische Landtag hat mit den Stimmen von CSU und FDP die Änderung des Rauchverbots beschlossen. Grüne und SPD schäumten über die angebliche Lockerung und drohten, sich der geplanten Volksabstimmung der radikal-ökologischen Partei ÖDP und einiger militanter Antiraucher anzuschließen. Das neue Rauchverbot soll am 1. August 2009 in Kraft treten. Kathrin Sonnenholzner (SPD) wärmte die
Wie der Newsdienst Associated Press (AP) eben berichtet, sollen sich CSU und FDP darauf geeinigt haben, dass das bayerische Rauchverbot doch noch etwas angepasst wird. Die Unsinns-Klausel mit den “einfach zubereiteten Speisen” soll nach dieser Meldung fallen. Das bedeutet, dass Wirte von Lokalen bis zu einer Größe von 75 Quadratmetern selbst entscheiden dürfen, ob geraucht
Der neu gegründete Verein BVGG e.V., der Bundesverein Gastronomie und Genuss, hat am Politischen Aschermittwoch in Passau einen Appell an Bayerns Gesundheitsminister Dr. Söder (CSU) übergeben. Dabei sagte Dr. Söder dem Verein zu, über die Innovationsklausel Raucherclubs zu helfen und Ausnahmen vom Rauchverbot zuzulassen. In einem etwa zehn Minuten dauerndem Gespräch konnte der Bundesvorsitzende des
Das neue Rauchverbot in Bayern, welches das von Georg “Schüttelschorsch” Schmid wider jede Vernunft durchgepeitschte “härteste Rauchverbot der Republik” ablösen soll, sorgt schon vor seiner Einführung für Unverständnis. Nachdem schon längst jeder vernünftig denkende Mensch den Irrsinn des Verbotes “zubereiteter Speisen” nachvollziehen kann, fordert jetzt auch der Städtetag eine Streichung dieser völlig aberwitzigen und unsinnigen
Der VEBWK, der Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur, veranstaltet am 3. März 2009 eine Kundgebung im Löwenbräukeller in München. Dies teilte der Verein auf seiner Webseite (siehe obiger Link) mit. Hauptredner ist Hans-Ulrich Jörges, Mitglied der Chefredaktion des Magazins Stern und einer der wenigen Journalisten die nicht die Propaganda der Antitabaklobby ungeprüft nachplappern. Neben
Der Chef des Münchner KVR, Wilfried Blume-Beyerle (siehe Bild), sieht gravierende Probleme im neuen Entwurf des bayerischen Rauchverbotes. Besonders problematisch sei der Passus, dass nur “kalte oder einfach zubereitete warme Speisen” in Raucherlokalen bis 75 Quadratmeter serviert werden dürfen. Blume-Beyerle sagte dem Focus (Bayernausgabe): “Mit dieser Formulierung kann ich im Vollzug nichts anfangen. Wie bitte
Das bayerische Kabinett hat heute die Eckpunkte für die Änderungen am Rauchverbot beschlossen. Was als “Lockerung” verkauft wird, ist allerdings bei genauerem Hinsehen eine Verschärfung des bestehenden Gesetzes.Folgende Eckpunkte wurden festgelegt: In Festzelten, die an wechselnden Standorten betrieben werden, darf ab sofort wieder geraucht werden. Auch Jugendliche unter 18 Jahren dürfen die Zelte betreten. Die
Am gestrigen Dienstag gab es laut einem Bericht der Münchner Abendzeitung große Aufregung im Landtag. Ein Mitglied der FDP-Spitze gab gegenüber der Zeitung zu, dass im bayerischen Gesundheitsministerium ernsthaft der Plan diskutiert worden war, Jugendlichen unter 18 Jahren den Eintritt in Bierzelte zu verwehren, wenn dort kein totales Rauchverbot herrscht. Zwar wies Minister Markus Söder
Um mehr als ein Drittel ist der Umsatz der Lindauer Spielbank (siehe Bild sowie obiger Link) im Vergleich zum Vorjahr eingebrochen. Für Spielbankchef Nikolaus Bartl ist die Ursache daran eindeutig das Rauchverbot. Das geht aus dem Bericht Bartls im Finanzausschuss hervor. Das berichtet die Schwäbische Zeitung (siehe obiger Link). Bartl führte aus, dass im Gegensatz
Das überzogene und unsinnige strengste Rauchverbot Deutschlands in Bayern wird gelockert. Darauf einigten sich CSU und FDP bei ihren Koalitionsverhandlungen. Damit ist das rigorose bayerische Rauchverbot, welches Georg “Schüttelschorsch” Schmid gegen jede Vernunft durchgepaukt hatte, nach nicht einmal einem Jahr Geschichte. Der designierte Ministerpräsident Horst Seehofer teilte mit, dass man das Rauchverbot in Bierzelten aufheben