Ganz Frankfurt am Main ist in drei Teile untergliedert, von denen einer von den Nichtrauchern bewohnt wird, ein weiterer von den Rauchern, und der dritte von Menschen, die man solche mit Migrationshintergrund nennt. So wird es vielleicht nicht erst irgendwann aussehen, wenn Susanne Czuba-Konrads dystopische Geschichte „Rauchen verboten!“ Wirklichkeit wird. Im Kino und in den
Bei denkenden Menschen war es schon lange bekannt, dass die sogenannten “Herzinfarktwunder”, die wie das Kaninchen aus dem Hut gezaubert wurden, nichts weiter als Propaganda der Antiraucherlobby waren. Jede einzelne dieser Behauptungen wurde problemlos wissenschaftlich widerlegt, zuletzt das Herzinfarkt-Märchen bei Stern-TV (Rauchernews berichtete). Sogar die altehrwürdige BBC, die sicherlich nicht als Kämpfer gegen die Tabakkontrolle
Das Netzwerk Rauchen fordert zum “Weltnichtrauchertag”: Stoppt den Sexismus der Anti-Raucher! Es kritisiert dabei die Aktivitäten der WHO zum “Weltnichtrauchertag” als frauenfeindlich. Die internationale Kampagne widmet sich dieses Jahr der Geschlechterfrage und führt ein rosafarbenes Logo mit der Aufschrift “Rauchen ist hässlich”. Weiblicher Tabakkonsum soll nach dem Willen der Weltgesundheitsorganisation besonders bekämpft werden. “Anti-Raucher wollen
Die Herzinfarktraten sinken seit Jahren, zwischenzeitlich eingeführte Rauchverbote haben darauf keinen Einfluss, stellt das Netzwerk Rauchen in einer aktuellen Untersuchung fest. In keinem der Länder, wo ein Zusammenhang von Rauchverboten und dem Rückgang der Herzattacken behauptet worden ist, nahmen nach Inkrafttreten der Gesetze die Infarktzahlen auffällig ab. “Teilweise war der Rückgang sogar geringer als vorher”,
Das Verfassungsgericht soll bei der Überprüfung der gesetzlichen Rauchverbote ein besonderes Augenmerk auf die vermeintlichen Gesundheitsgefahren durch das Passivrauchen legen. Dies fordert Netzwerk Rauchen, die führende Interessenvertretung der Raucher. Wo keine wirkliche Gefahr vorliege, dürfe deshalb keine Freiheitseinschränkung erfolgen. “Das Märchen von 3.301 Passivrauchtoten ist längst widerlegt, ebenso wie Behauptungen über Einflüsse von Rauchverboten auf