Ein gewisser “Philipp Jacobsohn” hat auf der Webseite “direktzu.muenchen.de” gefordert, Demonstrationen für Andersdenkende nicht mehr zu genehmigen. Auf “direktzu.muenchen” kann man sich mit Vorschlägen und Wünschen an den Münchner Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) wenden. Diese Möglichkeit nutzte Jacobsohn, um sich über die “zur Zeit gängige Praxis zur Genehmigung von Demonstrationen in München” zu beschweren. Konkret
Münchens SPD-Oberbürgermeister Christian Ude hat laut der “Süddeutschen Zeitung” der “Raucher-Kampagne” zum Volksentscheid unter besonderem Hinweis auf auf die ins Feld geführte Existenzangst Schwabinger Szenewirte “Dämlichkeit” unterstellt. Renate Dienersberger, Rock-Pianistin und seit vielen Jahren Teil der Schwabinger Künstlerszene, wehrt sich in einem offenen Brief an den OB gegen diesen Affront. Gut zwanzig Inhaber teilweise legendärer
Heute soll es sich entscheiden, ob Georg “Schüttelschorsch” Schmid (siehe Bild) weiter Fraktionsvorsitzender der CSU bleiben wird oder nicht. Umweltminister Otmar Bernhard und sogar Erwin Huber sollen, so berichtete der Bayerische Rundfunk, den Fraktionsvorsitz der CSU anstreben. Schmid verlor in den letzten Tagen massiv an Rückhalt in seiner Fraktion. Ist er doch der Vater des
Wie “Linie Eins” heute berichtet, wird der bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) mit folgenden Worten zitiert: “Ich gehe davon aus, dass wir bis zum Herbst spanische Verhältnisse in Bayern haben werden”. Die Staatskanzlei in München allerdings dementierte dieses Zitat. Beckstein strebe keine “Spanischen Verhältnisse” an. Die viel zitierten “Spanischen Verhältnisse” bedeuten, dass Wirte kleiner Lokale
Wie der ORF, der Österreichische Rundfunk eben meldet, darf auf dem diesjährigen Oktoberfest geraucht werden. Das hat ein Treffen der Wiesnwirte mit Münchens Oberbürgermeister Christian Ude, dem bayrischen Innenminister Joachim Herrmann und Gesundheitsminister Otmar Bernhard heute ergeben. Als Begründung wird genannt, dass eine Durchsetzung des Rauchverbots in den Festzelten nicht ohne Umbauten möglich wäre. Für
Die CSU hat bei der Wahl zum Münchner Oberbürgermeister nach ersten Hochrechnungen eine verheerende Schlappe einstecken müssen. Der CSU-Kandidat Josef Schmid erreichte voraussichtlich nur magere 25 Prozent. Hinter vorgehaltener Hand wird in erster Linie das strengste Rauchverbot Europas, was die CSU zu verantworten hat, als Grund genannt. In öffentlichen Interviews allerdings versuchten sich die CSU-Bosse