Das Ostseebad Göhren auf der Insel Rügen will ab kommendem Sommer das Rauchen an zwei bis drei Abschnitten des Strandes verbieten. Dies teilte der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern in Rostock mit. Die Kurverwaltung von Göhren versucht erst gar nicht, die Passivrauchlüge oder sonstige an den Haaren herbeigezogene Gründe für das Rauchverbot zu suchen. Ihre Argumentation ist es,
Christine Clauß (CDU, siehe Bild), Gesundheitsministerin des Freistaates Sachsen, stellte den Beschluss des Kabinets vor, das Rauchverbot zu lockern. Sie hätte sich zwar ein striktes Rauchverbot gewünscht, so Clauß, aber totale Rauchverbote seien nun einmal nicht mehrheitsfähig. Folgende Lockerungen des Rauchverbots sollen künftig in Sachsen gelten: In Lokalen bis 75 Quadratmetern soll das Rauchen künftig
Im Kampf um ein totales Rauchverbot kennt die Nichtraucherinitiative Pro Rauchfrei e.V., die von vielen Menschen wegen ihrer völlig überzogenen Forderungen “Pro Hirnfrei” genannt wird, keine Grenzen mehr: Mit Parallelen zur Apartheid, Pädophilie-Vergleichen und Vorwürfen der Volksverhetzung greift die Initiative nun zu Nötigung und Diffamierung als Mittel zur Durchsetzung ihrer Interessen. Die Unterstützer des Protestportals
Der Wirtschaftsminister von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff (CDU, siehe Bild), will das Rauchverbot des Landes in Gaststätten und Lokalen nach der Sommerpause überprüfen. Die “dramatischen Umsatzeinbußen in der Gastronomie” würden es erforderlich machen, das Gesetz genauer unter die Lupe zu nehmen. Es bestehe “dringender Handlungsbedarf”, denn Sachsen-Anhalt könne es sich nicht leisten, dass derart viele Arbeitsplätze
Der Streit in NRW zwischen FDP und CDU geht weiter. Die Koalitionspartner sind sich alles andere als einig, was mit dem Rauchverbot passieren soll. Auslöser des Streites ist die im Rauchverbot enthaltene Innovationsklausel, die Ausnahmen vom Rauchverbot zulässt wenn zum Beispiel Filteranlagen die Schadstoffe eliminieren. Die militante Antiraucherlobby fürchtet nun, dass das Rauchverbot – zu
Dass das Rauchverbot die bizarrsten Aktionen hervorruft ist ja nichts Neues. Jetzt hat die hessische Stadt Laubach dem Irrsinn eine weitere Krone aufgesetzt. Auf dem Plakat zum in Laubach stattfindenden Drehorgelfestival (siehe Bild) wurde nun eine Zigarette wegzensiert. Wie der “Gießener Anzeiger” berichtete, war auf dem Werbeplakat zum Laubacher Orgel- und Drehorgelfestival bis zum letzten
Sie machen nicht nur schlechte Gesetze, sie sind auch noch schlechte Verlierer. Die Gesundheitsministerin von Schleswig-Holstein, Dr. Gitta Trauernicht (SPD, siehe Bild), kündigte eine “genaue Prüfung” des Urteils an. Das Verwaltungsgericht Schleswig hatte in einer Eilentscheidung das Rauchverbot für inhabergeführte Kneipen vorläufig ausgesetzt (Rauchernews berichtete). Wie HL-Live berichtet, schwadronierte Trauernicht etwas von einem “bewährten Nichtraucherschutzgesetz”.
Die CDU in Berlin tritt plötzlich dafür ein, dass in den Berliner Eckkneipen das Rauchen wieder erlaubt sein soll. Der CDU-Landesvorsitzende Ingo Schmitt forderte, dass Wirte von Eckkneipen und kleinen Gaststätten selbst entscheiden könnten, ob in ihrem Lokal geraucht werde oder nicht. Das berichtete der Berliner Tagesspiegel. Schmitt sagte, dass man nach den ersten vier
Als “radikale Einschränkung” und “mir geht das zu weit” hat der 68-jährige Erwin Teufel (CDU), selbst Nichtraucher und ehemaliger Ministerpräsident von Baden-Württemberg, das Rauchverbot kritisiert. Wörtlich sagte Teufel: “Mir geht diese radikale Einschränkung zu weit. Man kann doch nicht alles verbieten”. Das berichtet der Südkurier. Als “unsinnig” bezeichnete Teufel auch die Regelung im Ländle, in
Der rauchende Redakteur der Frankfurter Neuen Presse, Beppo Bachfischer, ist zusammen mit dem nichtrauchenden CDU-Stadtverordneten Jens Völker durch Bad Vilbel gezogen und hat Eindrücke und Stimmungen der lokalen Wirte gesammelt. Herausgekommen ist die bekannte und von militanten Antirauchern wie dem DKFZ Heidelberg ständig geleugnete Tatsache, dass es den meisten Wirten an die Existenz geht. So