Gekriselt hat es ja schon länger zwischen den Bündnispartern, die das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie durchgesetzt hatten. Der beim Volksbegehren noch heftig in den Vordergrund geschobene ehemalige DVU-Kandidat Herbert Weniger, der behauptet hatte, 500, später 1.000 Wirte würden seinem Bündnis “rauchfreie Gastronomie” angehören (Rauchernews berichtete), sorgte bereits letztes Jahr für Ärger. Zwar wurde Weniger
Im Saarland ist ein breites Bündnis entstanden, welches sich gegen die von der Landesregierung geplante massive Verschärfung des Rauchverbots wendet. Wie die Gründer Charly Fuhrmann und Sabine Dewies mitteilten, will das Bündnis in den kommenden Wochen für Unterstützung in der Bevölkerung werben. Ziel ist ein Volksbegehren gegen die Gängelung und den Verbotswahn der neuen Landesregierung.
Nicht weniger als 16 Hamburger Verbände und Institutionen haben sich zu einem Aktionsbündnis “gegen das absolute Rauchverbot” in gastronomischen Betrieben zusammengeschlossen. Das Bündnis will nun Gespräche mit der Politik suchen, um das geplante totale Rauchverbot in der Hansestadt zu kippen. Neben der Dehoga gehören unter anderem das City Management Hamburg, die Hamburger Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung
Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern haben sich bei einem Treffen darauf geeinigt, dass es kein bundesweites generelles Rauchverbot in Gaststätten geben wird. Man will aber versuchen, die verschiedenen Rauchverbote der einzelnen Bundesländer möglichst einheitlich zu gestalten. Ob dieser Versuch ein Erfolg wird, darf bezweifelt werden. Die meisten Gesundheitsminister von CDU-regierten Ländern blieben dem Treffen