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Nürnberg droht Rauchern mit der Polizei

Nürnberg droht Rauchern mit der Polizei

Schausteller, Polizei und die Stadt Nürnberg haben sich auf einen “harten Kurs” gegen Raucher auf dem diesjährigen Nürnberger Volksfest, welches am 27. August beginnt, geeinigt. Das berichtet die Presseagentur dpa. Man wolle das Rauchverbot in Bierzelten “konsequent durchsetzen”, so die Presseagentur. Würde jemand im Zelt beim Rauchen erwischt werden und der Aufforderung des Ordnungspersonals, die

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Rauchverbot: Von “Funktionieren” kann keine Rede sein

Rauchverbot: Von “Funktionieren” kann keine Rede sein

Auch wenn große Teile der Mainstream-Presse und militante Antiraucher nicht müde werden zu verbreiten, wie toll das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie doch funktionieren würde, die Wahrheit sieht anders aus. Es ist fast wie ein Déjà-Vu aus dem Jahre 2008. Damals wollte der CSU-Politiker Georg “Schüttelschorsch” Schmid ein totales Rauchverbot in der Gastronomie installieren, und

Rauchverbot in Bierzelten ausgesetzt

Rauchverbot in Bierzelten ausgesetzt

Das Rauchverbot, welches nach geltendem Gesetz ab 1.1.2009 in Bierzelten in Kraft gesetzt sein sollte, wurde ausgesetzt bis zum Inkrafttreten des neuen Rauchverbots am 1.8.2009. Dies berichtet der VEBWK, der Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur.Dem VEBWK liegt nach eigenen Angaben ein Brief der bayerischen Staatsregierung, unterzeichnet von Frank Plesse, vor. In diesem Brief heißt

Bierzelt-Verbot für Jugendliche unter 18 Jahren?

Bierzelt-Verbot für Jugendliche unter 18 Jahren?

Am gestrigen Dienstag gab es laut einem Bericht der Münchner Abendzeitung große Aufregung im Landtag. Ein Mitglied der FDP-Spitze gab gegenüber der Zeitung zu, dass im bayerischen Gesundheitsministerium ernsthaft der Plan diskutiert worden war, Jugendlichen unter 18 Jahren den Eintritt in Bierzelte zu verwehren, wenn dort kein totales Rauchverbot herrscht. Zwar wies Minister Markus Söder

CSU-Fraktion: Ja zu kurzer Aussetzung des Rauchverbots

CSU-Fraktion: Ja zu kurzer Aussetzung des Rauchverbots

Die CSU-Fraktion hat mit großer Mehrheit der Aussetzung des Rauchverbots in Bierzelten im Jahre 2008 zugestimmt. Es gab lediglich zehn Gegenstimmen und zwei Enthaltungen. Das berichtet der Bayerische Rundfunk. CSU-Fraktionschef Schmid sagte, der Vorschlag der Staatsregierung sei mit großer Mehrheit angenommen worden. Vor wenigen Tagen hatte Schmid noch getönt: “Ich bin der Meinung, dass man

Rauchen erlaubt im Bierzelt wegen militanter Antiraucher

Rauchen erlaubt im Bierzelt wegen militanter Antiraucher

Ein Grund, den Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein anführt, um 2008 auf dem Oktoberfest das Rauchen zu erlauben, sind militante Nichtraucher. Damit übernimmt er die Argumentation der Stadt München, die in einem Brief ausdrücklich vor militanten Nichtrauchergruppen warnt. Das berichtet der Spiegel in seiner Online-Ausgabe. Dass organisierte Antirauchergruppen eine reale Gefahr darstellen können sieht auch die

Zeitung: CSU korrigiert Rauchverbot

Zeitung: CSU korrigiert Rauchverbot

Die Passauer Neue Presse schreibt heute, dass die CSU eine Gesetzesänderung zum Rauchverbot vorbereite. Ziel sei es, die Realität im Gesetz zu berücksichtigen. Dies beträfe vor allen Dingen die wie Pilze aus dem Boden schießenden Rauchclubs sowie das Rauchen in Bierzelten. Stammtische sollen sich nach dieser Gesetzesänderung zu Rauchclubs erklären können und in separaten Räumen

Schmid bleibt uneinsichtig

Schmid bleibt uneinsichtig

Der bayerische Fraktionsvorsitzende der CSU, Georg Schmid, bleibt auch weiterhin uneinsichtig. Wie die Mittelbayerische Zeitung berichtete, lehnt Schmid Korrekturen am Rauchverbot kategorisch ab. Er tritt nach wie vor dafür ein, dass das Gesetz unverändert bleiben solle und beispielsweise das Rauchen in Bierzelten nicht erlaubt sein solle. CSU-Chef Erwin Huber hatte am Montag noch erklärt, man

CSU erwägt Lockerung des Rauchverbots

CSU erwägt Lockerung des Rauchverbots

Wie die Süddeutsche Zeitung eben berichtete, erwägt die CSU eine Lockerung des Rauchverbots. Grund für diesen Sinneswandel scheinen die für die CSU massiven Verluste bei der bayerischen Kommunalwahl zu sein. Im CSU-Vorstand wurde das europaweit strengste bayerische Rauchverbot als eine der Hauptursachen für die schwache Mobilisierung der Wähler und den Einbrüchen der Stimmen bei der