Pressemeldung: Im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz von BFT e.V. Bürger für Freiheit und Toleranz, dem Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband BHG-DEHOGA Bayern und dem Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur VEBWK e.V. stellten das beauftragte Institut MIFM Münchner Institut für Marktforschung und dessen Leiter Helmut Aumüller eine repräsentative Stichprobe vor. Im Zeitraum von Mai bis Juli
Sogar der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband (BHG) muss mittlerweile zugeben, dass das Rauchverbot für viele kleine Kneipen das “Aus” bedeutet. Das fällt dem Verband allerdings reichlich spät ein, war es doch der BHG, der das erste totale Rauchverbot in Bayern wollte. Erst kürzlich hatte die stellvertretende Kreisvorsitzende des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands, Birgit Netzle-Piechotka, erklärt:
Michael Scharff, Vorstand des Bezirks Oberpfalz im Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband (BHG) fordert Bürgerproteste, bevor durch das unsinnige und rigide Rauchverbot in Bayern noch mehr Gaststätten schließen müssen. Wörtlich sagte Scharff: “Wo ist der zivile Widerstand gegen diesen Wahnsinn?”. Das berichtete das Wochenblatt. Der BHG-Funktionär, der in Regensburg das Gasthaus “Hubertushöhe” betreibt, sagte der Zeitung:
Das Köpferollen wegen des umstrittenen und unsinnigen bayerischen Rauchverbots hat allem Anschein nach noch kein Ende. Auch wenn Georg “Schüttelschorsch” Schmid seinen Kopf vorerst aus der Schlinge gezogen hat, so scheinen die Pöstchen seiner Befürworter am seidenen Faden zu hängen.Das nächste Opfer könnte Siegfried Gallus (siehe Bild) sein, der derzeitige Präsident des Bayerischen Hotel- und