Die militanten Nichtraucher schäumen vor Wut. Soll doch in Bayern das strengste Rauchverbot Europas ein klein wenig gelockert werden. Wie die Volksstimme berichtet bezeichnet die NID, die Nichtraucher-Initiative Deutschland Bayern als “Bananenrepublik”. Auch die sich als äußerst militant gebende Gruppierung “Pro Rauchfrei” bebildert einen entsprechenden Artikel mit Bananen. NID-Vizepräsident Ernst-Günther Krause sagte gegenüber der dpa
Wie “Linie Eins” heute berichtet, wird der bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) mit folgenden Worten zitiert: “Ich gehe davon aus, dass wir bis zum Herbst spanische Verhältnisse in Bayern haben werden”. Die Staatskanzlei in München allerdings dementierte dieses Zitat. Beckstein strebe keine “Spanischen Verhältnisse” an. Die viel zitierten “Spanischen Verhältnisse” bedeuten, dass Wirte kleiner Lokale
Die Passauer Neue Presse schreibt heute, dass die CSU eine Gesetzesänderung zum Rauchverbot vorbereite. Ziel sei es, die Realität im Gesetz zu berücksichtigen. Dies beträfe vor allen Dingen die wie Pilze aus dem Boden schießenden Rauchclubs sowie das Rauchen in Bierzelten. Stammtische sollen sich nach dieser Gesetzesänderung zu Rauchclubs erklären können und in separaten Räumen
Die aggressiven und militanten Antiraucher sind sauer. Steht doch das schärfste Rauchverbot Europas, das Bayerische, auf der Kippe. Und sollte das rigide Rauchverbot fallen, entfällt auch eine Grundlage des Vereins “Pro Rauchfrei”: Das Denunzieren. Wie n-tv berichtet, erklärte der Fraktionschef der CSU im bayerischen Landtag, Georg Schmid, er hätte bereits Protest-Mails von Nichtrauchern bekommen. Grund:
Wie die Süddeutsche Zeitung eben berichtete, erwägt die CSU eine Lockerung des Rauchverbots. Grund für diesen Sinneswandel scheinen die für die CSU massiven Verluste bei der bayerischen Kommunalwahl zu sein. Im CSU-Vorstand wurde das europaweit strengste bayerische Rauchverbot als eine der Hauptursachen für die schwache Mobilisierung der Wähler und den Einbrüchen der Stimmen bei der
Der Trierer Internetnewsdienst “16vor” hat Stephan Kaut, einen militanten Aktivisten und Rauchgegner, interviewt. Kaut ist Sprecher von “Forum Rauchfrei”. Er tritt für für eine spitzenmäßige Besteuerung aller Tabakprodukte ein und dass Tabakprodukte ausschließlich in lizenzierten Geschäften verkauft werden darf. Im Interview verbreitet Kaut ein Sammelsurium von Halbwahrheiten, Polemik und unglaubwürdigen Statistiken. So wiederholt er zum
Wie die Münchner Abendzeitung in ihrer Freitagsausgabe berichtet, gab es ein Geheimtreffen der Wirte des Oktoberfestes mit dem bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein. Thema: Das Rauchverbot auf dem Oktoberfest. Das Treffen fand unter strengster Geheimhaltung statt. Georg Schmid, Fraktionsvorsitzender der CSU im bayerischen Landtag und Initiator des europaweit strengsten Rauchverbots in Bayern war bei der Besprechung
Die Neue Presse Coburg berichtet unter der Überschrift “Es darf wieder gequalmt werden” über die immer mehr entstehenden Rauchclubs in Bayern und insbesondere in Coburg. Die Zeitung geht darauf ein, dass das gesetzlich fixierte Vereinsrecht es möglich macht, dass “frustrierte Kneipenbesitzer, die unter Umsatzeinbußen von bis zu 50 Prozent leiden, wieder aufatmen können”. Als Vorreiter
Ein augenscheinlich militanter Antiraucher hat jetzt nicht einmal davor zurückgeschreckt, die Domain VEBWK.de zu registrieren und dort Antirauch-Propaganda zu veröffentlichen. Der VEBWK ist der größte Raucherverein Bayerns wenn nicht Deutschlands. Die Mitgliederzahlen von Wirten und Gästen steigen ins Unermessliche, man kommt kaum nach die Mitgliedsausweise zu verschicken. Jetzt hat ein augenscheinlich militanter Anti den Vereinsnamen
Der Donaukurier berichtet von einer Diskussion die Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) letzten Samstag in Kösching führte. Unter der Überschrift “Beckstein – hart, aber herzlich” wird Beckstein als der “nette Herr von nebenan” beschrieben, der aber “knallhart” in der Sache sei. Der Köschinger Brauereibesitzer Amberger hatte Beckstein einen offenen Brief geschickt und diesen auch in